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Der Fluch der digitalen Welt

Toll ist es geworden mit unserer Technik. Alles ist automatisch. Inzwischen, so habe ich erfahren, gibt es sogar schon Kochmaschinen, welche die Zutaten automatisch im Internet bestellen und Sex-Spielzeug für Fernbeziehungen (für die sensiblen Bereiche von IHR und IHM) welches per WLAN und Internet verbunden werden und sozusagen interaktiv benutzt werden kann.

Auch wenn ich in vielerlei Hinsicht natürlich auch angenehmen Seiten unseres technologischen Fortschritts nutze (immerhin bin ich z.B. digitaler Fotograf, Internetmensch usw.), versuche ich doch kritisch zu sein, was die Adaption der einen oder anderen technischen Neuerung angeht.

Ich brauch zum Beispiel kein Fitness-Armband und auch keine Schrittzähler-App, welches mir sagt, dass ich heute 9.826 Schritte gegangen und eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 5,73 km/h erreicht habe. Ob ich genug getan habe oder nicht, sagt mir mein schlechtes Gewissen bzw. mein innerer Schweinehund jeden Tag mehr als deutlich genug – wenn ich nur hinhören würde – und meine Gelenke sagen mir abends auch deutlich: Olli, Du bist zu fett.

Auch beim Auto bin ich vorsichtig. Ich will kein Auto fahren, bei dem man sich per WLAN einloggen und an der Steuerung und den Bremsen herumpfuschen kann. Wieso braucht mein Auto überhaupt für sowas WLAN? Scheiss auf Sicherheitsprotokolle und Zugangsschutz! Kann man in der Werkstatt keinen RJ45-Stecker in eine Buchse stecken und wenn ich schon WLAN haben muss, wieso gibt es keinen einfachen und altmodischen Kippschalter, mit dem ich das physisch abschalten kann wenn mein WLAN gerade niemand braucht?

Tatsächlich ist mein Auto, das ich fahre, inzwischen älter als manche meiner Models, die ich bei meinem Shootings vor der Kamera habe. Aber solange es fährt und solange ich nicht wieder den Fehler mache zu der TÜV-Station mit dem schlecht gelaunten Prüfer zu gehen, sehe ich keinen Anlass mich beim Auto auf neue Technik zu stürzen.

Bei anderen Einsatzgebieten sieht das schon anders aus. Termin- und Kontaktverwaltung zum Beispiel. Ich mag es, dass sich mein Handy automatisch mit dem Kalender im PC synchronisiert, dass sich meine Fotos automatisch in zwei Webspaces als Backup hochladen und dass ich bei Abwesenheit aus meiner Wohnung jederzeit von außerhalb ein Auge und ein Ohr in meine Wohnung werfen kann.

Doch bei allen technologisch wirklich auch für mich angenehmen Neuerungen frage ich mich oft, wieso es nötig ist stur immer weiter voranzuschreiten, anstatt darüber nachzudenken, wie man das bisher Erreichte besser machen kann?

Ich denke da zum Beispiel an die Kompatibilität diverse Systeme untereinander und an die Ausgereiftheit der Plattformen, bei denen schon eine ganz neue Version mit tausend neuen Funktionen angekündigt wird, während man noch nicht einmal die bisherige Version von ihren Sicherheitsproblemen und Kinderkrankheiten kuriert hat.

Ich sage nicht „back to the roots“ und dass wir alle als Selbstversorger im recycelbaren Solarstrom-Holzhaus leben müssen. Ich möchte aber doch gerne, dass die Geräte und Systeme, die ich bisher einsetze, doch erstmal soweit reifen und zuende entwickelt werden, dass sie fehlerfrei und alltagstauglich laufen, bevor mich der Markt dazu zwingen will mir etwas Neues anzuschaffen.

Methoden, dies zu erzwingen, gibt es ja genug und diese werden gesellschaftlich / allgemein oft mit verblüffender Widerstandslosigkeit akzeptiert. Es werden einfach keine Ersatzteile mehr verkauft oder der Support für das Gerät wird eingstellt – was nichts anderes bedeutet, als dass der Produzent seinen Mitarbeitern verbietet zukünftig ihr Wissen (das sie ja schon besitzen) dafür weiter einzusetzen…. aber das Übelste ist für mich nach wie vor, wenn ein großer Softwarehersteller einfach ankündigt keine Sicherheitsupdates mehr für sein Produkt anzubieten.

What?!?! Denke ich mir da immer und wundere mich, dass sich das die Leute einfach so gefallen lassen… ich habe Geld bezahlt für ein Produkt und wenn es sich herausstellt, dass es Sicherheitslücken hat, dann ist das dem Hersteller ab einem gewissen Datum egal?

Hab ich die Software wirklich gekauft oder etwa nur gemietet?

Die Bereitstellung von technisch noch möglichen Sicherheitsupdates sollte grundsätzliche und am besten gesetzliche Pflicht werden… alles andere erinnert doch eher an die Schutzgeld-Erpressungen der Mafia, die dir freundlich ins Gesicht lächelt und sagt: „Wenn wir nichts mehr an dir verdienen, könnte es sein, dass deine Zukunft weniger sicher ist, als es deine Vergangenheit bisher war“.

Neue Funktionalitäten, neue Visionen, bessere Perfomance, mehr Schnittstellen, Unterstützung neuer Protokolle und so weiter… das sind alles sehr gute Gründe dafür sich ein neues Produkt zu kaufen und auch sehr gute Gründe dafür angemessen dafür bezahlt zu werden und Geld zu verdienen…. ABER die mangelhafte Sicherheit eines Produktes, für das ich bereits Geld kassiert habe, ist wirklich KEIN Grund damit noch Geld zu verdienen oder die Anwender quasi zu einem kostenpflichtigen Wechsel zu zwingen. Meine Meinung.

Warum eigentlich dieser Beitrag heute?

Mein liebes kleines Smartphone ist der Grund. Die Maschine lies mir neulich keine andere Wahl als auf das aktuellere Betriebssystem upzudaten, da sonst die Anbindung meines Smartphones an die für mich wichtigsten Funktionen nicht mehr möglich gewesen wäre. OK, hier geht es um Schnittstellen und Kompatibilität usw… das ist einzusehen, dass das eben einen Systemwechsel nötig macht.

Wenn ich aber an einem Feiertag aus dem Bett geklingelt werde, weil der Kalender in meinem Handy offensichtlich keinen Unterschied zwischen einem Werktag und einem Feiertag macht und einen werktäglichen Termin auch auf jeden Feiertag in der Woche anwendet, dann frage ich mich schon, ob das wirklich eine so tolle Technik ist und ob man sowas nicht mal „fixen“ können hätte noch bevor man sich daran macht eine neue Betriebssystemversion zu schreiben?

Ich meine, ich kann meinem Handy sogar Erinnerungen mitteilen, die automatisch ausgelöst werden, sobald ich auch nur in die Nähe des Ortes komme. Wenn ich beispielsweise in den Ortsteil fahre, in dem meine bevorzugte Änderungsschneiderin ihr Geschäft hat, erinnert mich mein Handy automatisch daran, dass ich noch eine Hose und eine Reisetasche dort zur Näh-Reparatur abgeben wollte… ok, das bringt dann auch nicht viel, weil mir dann erst einfällt, dass beide Sachen zuhause unter dem Esstisch liegen… aber solche und andere Funktionen hat mein Handy.

Und was bringt es mir jetzt sofort das aktuelle Wetter auf Hokaido anzeigen lassen zu können oder mir per App die neuesten Bilder der NASA Weltraum-Teleskope aufs Handy senden zu lassen, wenn es gleichzeitig noch nicht einmal am Feiertag werktägliche Termine ausblenden kann?

Da lieg ich dann morgens im Bett und mach mir über solchen Fragen meine Gedanken, und versuche zu resümieren, wie viel eigentlich an dem bisher Existierendem noch zu tun wäre, während die ganze Welt schon wieder dem nächsten neuen bald erscheinenden Smartphone hinterher rennt…

In diesem Sinne, guten Morgen.

Wohne wie Du bist…

Wohnen, bzw. Einrichten… das sind zwei Themen mit denen ich persönlich schon immer ein wenig auf Kriegsfuß stand. Dabei sollte man doch eigentlich so wohnen wie man ist und wie man sich eben auch fühlt, denn die eigenen vier Wände sollten doch DER EINE Ort sein, in dem man sich so richtig wohlfühlen kann.

Natürlich erkenne ich eine schöne Wohnung, wenn ich sie sehe… aber ziehe ich in eine neue Wohnung ein bzw. sehe ich eine Wohnung im geräumten und kahlen Zustand, fällt es mir persönlich unheimlich schwer vor meinem geistigen Auge darin dann schon die fertig eingerichtete Wohnung zu sehen. Mir fehlt einfach das Vorstellungsvermögen, das notwendig ist, sich in einem leeren Raum schon das Endergebnis zu denken und daraufhin zielgerichtet einzukaufen, einzurichten und zu arrangieren. Entsprechend sieht es bei mir zuhause aus… und nur in der oberen Etage meiner Wohnung passt alles ziemlich gut zusammen – was aber auch nicht mein Verdienst ist, sondern der Verdienst meiner damaligen Partnerin, welche diese Etage für sich selbst einrichtete.

Ich weiß auch nicht, ob dieser Mangel an innenausstatterischen Fähigkeiten typisch männlich ist oder ob ich damit eher allein auf weiter Flur stehe… aber es wäre interessant das mal zu erfahren! 🙂

Wenn es dann bei der Einrichtung und Dekoration auch noch um ganz spezielle Sachen bzw. einem speziellen Stil handelt, wie das bei uns Goths eben so üblich ist, kommt noch erschwerend hinzu, dass man diese Dinge selten alles an einem Ort findet. Deshalb war ich früher oft gezwungen viele unterschiedliche Seiten verschiedenster Anbieter durchzusehen… was mir das Zusammenstellen einer passenden Einrichtung/Dekoration noch schwerer machte.

Deshalb bin ich SEHR FROH darüber, dass es auf dieser Welt durchaus empfehlenswerte Orte gibt, an denen man(n) ein sehr breites Spektrum an Accessoires, Einrichtungen und Dekorationen in einem einzigen Shop versammelt findet wie z.B. in diesem Online Gothic Shop.

Hier kann ich mich regelmäßig durch ein sehr breites und vor allem ansprechendes Angebot vieler interessanter Angebote für dunkles Wohnen und schwarzes Dekorieren klicken ohne von Anbieter zu Anbieter bzw. von Online-Shop zu Online-Shop zu wechseln…. und damit spare ich dann ganz nebenbei nicht nur Zeit und Mühen, sondern auch Versandkosten.

Da ich mein heimisches Fotostudio nun demnächst auflösen werde (in meinem Fotografen-Blog habe ich darüber berichtet), werde ich wohl auch bald wieder sehr intensiv auf den Seiten dieses Shops suchen, denn der dabei freiwerdende Raum muss ja mit Stil neu gefüllt werden…..  oder vielleicht bin ich einfach gleich zu Anfang schlau und überlasse die Auswahl und die Zusammenstellung aller Artikel gleich meiner Freundin … 🙂

Den Rhein wieder rauf… (eine traurige Reise)

Stuttgart, Mannheim, Mainz, Koblenz, Bonn, Köln….. ich nähere mich wieder meiner Wahlheimat. Im Moment befahre ich in einem Zug der Bahn die Hohenzollernbrücke mit ihren vielen Liebesschlössern links und rechts an den Zäunen.

Ich komme (wie sich der eingefleischte Leser meines Blogs sicher denken kann) einmal mehr aus meiner süddeutschen ehemaligen Heimat zurück, wo ich mir für zwei kurze Tage aufgehalten habe. Der Anlass hierfür war einer der sehr traurigen Sorte, denn meine Oma starb vor wenigen Tagen und nun galt es für mich natürlich auch als eine persönliche Ehrensache der Beerdigung beizuwohnen.

Gestern nun fand die Beerdigung statt und obwohl ich eigentlich niemals (außer denn ich alleine bin) irgendwelche Gefühle von Traurigkeit zeige, fiel es mir zeitweise doch ziemlich schwer, dies auch dort so beizubehalten. Dabei fällt mir das wohl auch deshalb leichter, weil meine Sicht von Werden und Vergehen eine andere ist, als man das hier landläufig hat (ich schrieb dazu bereits am Todestag meiner Oma etwas in diesem Blog).

Doch auch die Familie und Verwandtschaft war relativ gefasst. Dies liegt sicher zu einem Teil auch daran, wie friedlich und ohne Leiden und nicht ganz unerwartet meine Oma aus dem Leben schied. Viel mehr möchte ich aber auch nicht darüber schreiben, denn ich finde, dass der Blog eine falsche Plattform für solche doch recht persönlichen Dinge ist – selbst für einen persönlichen Blog trifft das zu.

Meinen größten Respekt hat sich meine Schwester verdient, denn die hat vor einiger Zeit verwirklicht, was ich lange schon einmal angedacht aber nie umgesetzt hatte… und nun war es zu spät für mich. Ich wollte schon lange einmal die Oma vor einer laufenden Kamera interviewen und sie nach ihren Jugenderinnerungen und lustigen Familienanekdoten befragen, denn dies sollte mit dem Tod meiner Oma (aus damaliger Sicht) irgendwann nicht verloren gehen. Doch umgesetzt hatte ich das leider nie. Umso dankbarer bin ich meiner Schwester, dass sie das vor einiger Zeit mal auf eigene Regie (wenn auch technisch natürlich nicht ganz so perfekt wie mit meiner Hardware) erledigt hat.

Was dabei herausgekommen ist sind ca. 40-50 Minuten als Videoclip, auf denen meine Oma von früher erzählt und wie ihr Alltag und das Familienleben vor ca. 90 Jahren so ausgehen hat.

Die ersten 20 Minuten haben wir uns gestern Abend nach der Beerdigung bereits angeschaut. Ein Wort ist mir dabei besonders im Gedächtnis und es passt zu dem Nachruf den ich vor einigen Tagen für meine Oma hier im Blog hinterlassen habe, so sehr, dass es einfach komplett die positive Meinung bestätigt, die ich von meiner Oma hatte…

Auf die Frage meiner Schwester hin: „Welchen Rat oder welche Empfehlung würdest Du aus deiner Erfahrung heraus anderen Familien/Sippen geben?“ und Omas allererste Antwort bestand aus einem wichtigen Wort: „Zusammenhalten.“

Genau das ist es, was meine Sippe nämlich lebt und worauf man (s)ich immer und alle Zeit verlassen kann und was diese Familie so einzigartig macht. Auch wenn ich über 500km entfernt von allen wohne, weiß ich doch, dass im wirklichen Notfall ein Anruf von mir reicht und mindestens ein halbes Dutzend nahe Verwandte sitzen quasi sofort im Auto oder Zug und sind auf dem Weg zu mir oder holen mich zur Not auch vom Ende der Welt ab. In meiner eigenen Familie (also Eltern, Geschwister, Schwager) ist das natürlich umso selbstverständlicher… und ich denke alle wissen, dass das im umgekehrten Notfall für mich natürlich ebenso selbstverständlich ist.

Und selbstverständlich ist das für uns, weil es ebenso selbstverständlich für meine Oma war immer für alle da zu sein. Und so lebt sehr viel von ihr weiter, auch wenn sie nicht mehr da ist.

Morgen obliegt es mir noch ein paar Bilder der letzten Tage zu bearbeiten, denn es war gewünscht, dass ich vom Grab noch Aufnahmen mache. Leicht fällt mir das trotz der eigenen Inneren Klarheit zu Tod und Sterben nicht gerade, aber Fotos vom Grab sind auch eine Form der Trauerarbeit und der Bewältigung und deshalb stelle ich die natürlich auch den Verwandten zur Verfügung – gerade für diejenigen auch, die leider nicht persönlich anwesend sein konnten. So wird mich das Thema also auch am Sonntag noch etwas beschäftigen, bevor mich die Arbeit und der Alltag am Montag dann wieder haben wird.

Meine Freundin blieb die Tage über in NRW, denn ich wollte sie eigentlich nicht dabei haben. Sie hat meine Verwandtschaft schon einmal besucht und als wirklich sympathische Sippe kennengelernt und diesen Eindruck wollte ich jetzt nicht ändern, denn wenn es darum geht, sich von einem geliebten Menschen zu verabschieden, dann hat man auch einfach nicht immer die Zeit und die Aufmerksamkeit sich um Andere zu kümmern – trotz aller guten Eigenschaften mit denen meine Sippe wirklich trumpfen kann. Da wir dieses Jahr wohl noch einmal im Sommer gen Süden fahren, besteht dann für meine Freundin wieder Gelegenheit mitzukommen… und dies dann für einen richtigen Urlaub im angenehmen Sinne und nicht für einen traurigen Anlass.

Eben passiere ich Duisburg, was bedeutet, das Ende einer weiteren langen Zugreise ist nun abzusehen und in circa einer Stunde bin ich dann auch zuhause… wo mich dann erst einmal der samstagliche Einkauf erwartet, den man beim Supermarkt um die Ecke zum Glück noch bis 22 Uhr unternehmen kann.

Den Abend werde ich ruhig verbringen und die dutzenden Mails checken, die mich erreicht haben und die natürlich unerledigt blieben. Im Forum sollte ich auch mal reinschauen und natürlich werde ich mich dann auch wieder um Fotoangelegenheiten kümmern, die ich vor einigen Tagen per öffentlicher Mitteilung auf meiner Fotografen-Fanpage offiziell für kurze Zeit ausgesetzt habe.

Mehr als ein Dutzend Shooting-Anfragen liegen noch von der letzten Aktion als „offen“ markiert auf meinem Schreibtisch ohne fest vereinbarten Termin. Dabei wollte ich dieses Jahr doch eher weniger als mehr Shootings machen, sondern mich eher auf ganz besondere Projekte konzentrieren… aber diesmal waren eben auch Bewerberinnen dabei, die ich unmöglich ablehnen konnte.

Ach ja… den Blogtext muss ich natürlich auch noch hochladen. Es wäre höchst witzlos das hier einfach nur im Notebook gespeichert zu lassen.

Das Auspacken aber werde ich wohl heimlich erledigen, denn meine Mutter hat, lieb wie sie ist, für meine Freundin etwas gekocht, wonach sie seit ihrem ersten Besuch in Süddeutschland verrückt ist. Das will ich heimlich in den Kühlschrank packen und da wir gleich vom Einkaufen zurück sein werden, wird meine Freundin nicht umhin kommen im Kühlschrank eine freudige Entdeckung zu machen… ich glaube, für den Rest des Wochenendes brauch ich mich nicht mehr anstrengen etwas Großartiges zu kochen, weil die Ernährung meiner Freundin dann quasi schon feststehen dürfte… (grins).

Was ich ganz dringend machen muss, ist mal wieder den Kontakt zu ein paar Leuten mehr zu pflegen. Da war ich etwas nachlässig im letzten Jahr und die Fotografie ist zwar eine Erklärung aber keinesfalls eine Entschuldigung dafür – erst recht nicht, wenn es sich um liebe Menschen wie z.B. auch Exfreundinnen handelt mit denen ich noch im guten Kontakt stehe. Da habe ich mich doch als ziemlich unzuverlässig erwiesen und das ist eigentlich sonst gar nicht meine Art.

Vielleicht organisiere ich auch wieder ein Foto-Event der Community in diesem Jahr. Nachdem in den letzten zwei Jahren (seit ich die Organisation der regelmäßigen Bochumer Usertreffen aufgrund fortwährend unzuverlässiger Anmeldungen eingestellt habe) hat sich trotz anfänglichem großen Bedauern und diverser Absichtserklärungen meiner Kenntnis nach noch nicht selbst organisiert das vergleichbar mit den früheren regelmäßigen Usertreffen wäre. Daher kümmere ich mich vielleicht zur Abwechslung mal um ein Foto-Event an passender Location evtl. mit ein oder zwei von mir noch zusätzlich organisierten externen und guten Fotografen.

Ach Du je…. meine Freundin hat mich beim Instagram mit der Anzahl der Abonennten aber schon meilenweit abgehängt, wie ich das eben sehe. Da werde ich also auch wieder einiges tun müssen…. und so häuft sich schon wieder die Liste der Dinge, die eigentlich zu erledigen sind.

Am besten ich beende hier meinen Blogeintrag, bevor die Liste noch länger und obendrein noch öffentlich bekannt wird, so dass ihr mich womöglich zum Ende des Jahres an der Erledigung all dieser Punkte messen könnt…

… oder meine Freundin im Dezember 2015 mit noch viel mehr Abonennten (als ich sie habe) mit einem breiten Grinsen vor mir steht. 🙂