Das war 2013….

… eigentlich kein besonders erwähnenswertes Jahr – was nicht einmal so negativ gemeint ist.

Beruflich bis zum Ende des Frühjahres und dann immer wieder über das Jahr verteilt stressig und nervlich etwas belastend. Gesundheitlich war es nicht gerade prickelnd, aber so richtig krank (oder gar krankgeschrieben) war ich auch nie.

Abgesehen von ein paar schönen Shootings enthält es eigentlich auch wenig, woran ich mich jetzt auf Anhieb gerne erinnern würde. Ein größeres Videoprojekt, das mich sehr viel Nerven gekostet hat… das wars.

Privat weiß ich auch wenig zu berichten, was aber eher daran liegt, dass ich Menschen, die mehr belasten als bereichern, recht schnell aus meinem Leben ausschließe. Daher gibt es wenig wirkliche Enttäuschungen und wenn, dann höchstens im erweiterten Bekanntenkreis und da wirken sie nicht mehr so schlimm wie es bei wirklich engen Freunden der Fall wäre.

Aber undankbar will ich nicht wirken, denn man darf nicht vergessen: es ist auch nichts wirklich Schlimmes in diesem Jahr passiert und das ist doch eigentlich eine gute Sache.

Der Ausblick auf 2014 elektrisiert aber auch nicht wirklich….

Zunächst hoffe ich einmal in nicht allzu langer Zukunft meinen Resturlaub nehmen zu können.

Dann hoffe ich, dass ich es 2014 etwas besser schaffe ein paar frische junge Gesichter für meine Fotografie zu mobilisieren – das zieht sich in letzter Zeit etwas zäh dahin.

Und wenn ich am Ende 2014 dann wieder mit Null Krankheitstagen dastehe und wieder nicht so recht weiß, welche Höhen und Tiefen das abgelaufene Jahr hatte… kann ich dann nicht einfach davon ausgehen, dass es mir im Prinzip doch gut geht?

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