Musik, Tshirt, Film, Buch, Perso und BÄMM!

Also ganz ehrlich… Wenn es im Himmel Radio gibt, dann gehe ich davon aus, dass sie dort Daft Punk spielen und wenn sie das nicht tun, kann es nie und nimmer wirklich das Paradies sein…. dieser Tage läuft bei mir wieder die fabelhafte Remix-Version Tron Legacy: Reconfigured vom Soundtrack von Tron Legacy im Auto rauf und runter und erinnert mich leider immer wieder daran, dass die Lautsprecher im Heck leider noch immer nicht richtig funktionieren und ich mich jetzt endlich mal um eine Abwicklung dieser Sache kümmern muss.

Der Film selbst ist eher fade. Sein Vorgänger („Tron„, 1982) der rockte noch richtig, war bahnbrechend und endlich mal etwas ganz Neues… seine Fortsetzung nun wärmt nach 30 Jahren nur das gleiche Thema wieder auf, schafft es dabei die Story so flach zu halten dass man sich schon aus lauter Langweile mehr auf die Bilder als auf die Story konzentriert und kann einzig noch mit der besseren Grafik (gegenüber dem natürlicherweise 1982 grafisch nicht so ausgefeiltem Original) ein wenig punkten…. aber scheiß auf den Film, die Fortsetzung hat mich de facto nie interessiert, denn das Original ist ohnehin für mich der einzig wahre Film, aber schon allein des Soundtracks wegen habe ich Tron Legacy doch gerne gesehen.

Nur hätten sie von mir aus alle Szenen und Bilder, die nicht mit Daft Punks Musik unterlegt wurden, rausschneiden können. Das Album „Reconfigured“ ist nicht der offizielle Soundtrack zum Film (der ist auch sehr klasse), sondern enthält eben Remix-Versionen dieser Songs, die mir noch einmal ein ganzes Stück besser gefallen – vor allem als Hintergrundmusik zum Autofahren… und Musik ist wichtig – das habe ich gelernt – wenn man einen Twingo mit größerem Motor und Panoramadach fährt, denn das Fahrgeräusch in meiner Pussyschleuder ist nicht gerade besonders leise.

Hmmm…. wie bin ich denn eigentlich auf das Thema gekommen? Achso, ich wollte mal wieder einen Track am Montag in meiner Sendung spielen. So war das…

Ansonsten ist das Wochenende recht gediegen und sehr stressfrei, weiß ich doch alle mit mir verwandten Personen wieder mindestens 500km von meinem Wohnort entfernt. Das letzte (Elternbesuchs-) Wochenende ist inzwischen auch gut überstanden und die paar Tage Arbeit, die darauf folgten waren auch nicht von der schlimmsten Sorte, so dass ich doch schon wieder recht geregelt in dieses Wochenende starten konnte. Zudem habe ich heute noch mein Mondscheinkätzchen treffen können, die mich zu Treffen sogar mit einem ganz besonderen T-Shirt (selbstgemacht!) überrascht hat…

 

 

Das war wirklich eine tolle Überraschung und natürlich schmeichelt das auch ziemlich, gar keine Frage. Sie hat es dann auch gleich beim Spaziergang durch den Park getragen, was bei manchen Passanten für etwas seltsame Blicke gesorgt hat, vielleicht weil die Erklärung fehlte, wer oder was „Asmodeus“ eigentlich ist.

Aber nicht mehr lange, dann steht der Name auch im Personalausweis. Inzwischen ist mit „The Spooky Verona Freak show: Mein Leben mit der Band, dem Ersten bis Neunten, dem kleinen Saalfeld und vielen anderen“ (in dem Bilder von mir abgedruckt sind) das vierte gedruckte Werk erschienen, in dem mein Name „Asmodeus“ als Urheber genannt ist. Damit habe ich nun ein paar Musiksendungen, einen Kurzfilm, zwei Bücher, ein paar Zitate in wissenschaftlichen Arbeiten, ein Radio-Interview und ein Interview in einer Zeitschrift nachweislich mit diesem „Künstlernamen“ mitwirkend absolviert und kann also locker die geforderte „Mediale Präsenz“ nachweisen, die laut Amt nötig ist, um einen Künstlernamen eintragen zu lassen.

Ist doch lustig, dann darf ich offiziell mit „Asmodeus“ unterschreiben… nur ich glaube mit dem „Der böse…“ könnte es noch Probleme geben, aber zur Not reicht „Asmodeus“ allein auch erstmal aus… Weltherrschaft under construction! *BÄMMM!*

Achso, noch eine kleine Randnotiz wäre, dass vor einem Jahr genau die Beziehung mit Stigma endete. Ich glaube zumindest, dass es der 25.08. war…. naja, seither ist so viel passiert und es hat sich soviel geändert, dass es auch nicht mehr als nur noch eine kleine Randnotiz bleibt. Aber schon allein deshalb, dass ich mich in einigen Jahren (wenn ich meine Blogs mal wieder lese) nicht wundere wo die Info denn geblieben war, war es vielleicht ganz nett das hier kurz noch aufzuführen.

So, jetzt werde ich mich vor dem TV breitmachen und mir mal anschauen, ob mir ein Anime so gut gefällt, wir der, auf den mich mein Mondscheinkätzchen vor Wochen mal aufmerksam gemacht hat. Da ich in dem Genre noch komplett unerfahren bin, sind die Chancen (noch) groß dass ich etwas noch nicht kenne und mir also noch Gedanken machen kann, ob es mir gefällt. Solche Gelegenheiten sollte man nutzen, denn je älter man wird, umso mehr meint man ja „eh schon zu kennen“ und dadurch wird man immer zementierter im Kopf … so sollte man nicht werden.


Leave a reply