Dumm und dümmer

Es ärgert mich, wenn ich nicht so „gut“ bin, wie ich es gerne wäre und wenn ich auch noch genau merke, dass ich bei etwas Defizite habe. Es ärgert mich nicht wegen mir selbst, sondern weil ich für den Menschen (oder auch die Menschen) der/die mir wichtig ist/sind, ich mich eben noch weniger gut genug fühle als ich es ohnehin schon tu.
Ich habe mal gelesen, der Mensch neige dazu die eigenen Fehler wie ein Rechtsanwalt zu betrachten und die Fehler anderer wie ein Staatsanwalt zu sehen.
Ich fürchte, zumindest was die Menschen die ich liebe betrifft ist das bei mir leider genau umgekehrt…
… aber wieso eigentlich „leider“?
Vielleicht ist das auch gut so… dann macht man vielleicht nicht immer soviel kaputt.


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