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Urlaub, Tag 1

Ätzend.

NATÜRLICH bin ich schon vor 06:00 Uhr aufgewacht. Klar. Logisch. Immerhin habe ich URLAUB…. mein Kopf weiß das. Und deswegen holt der mich auch vor 06:00 Uhr aus meinen Träumen.

Dabei träumte ich so nett davon ganz viele junge und flauschige Kätzchen zu streicheln.

Aber das interessiert meinen Kopf nicht… irgendwann MIITEN IN DER NACHT macht es einfach „PLOPP!“ im Hirn… aufgewacht und schon geht die Kopfkirmes los: „Hallo Olli, hier ist dein Kopf! Wir fahren jetzt Gedankenachterbahn! Was machst Du heute?! Mir gehts ja so gut! Ich bin gar nicht müde! Schlaf, sowas brauch ich nicht! Hallo, Olli, Du brauchst dich gar nicht umdrehen – ich hör‘ nicht auf! Was unternehmen wir heute? HEUTE IST SHOOOOOOTING! Aufstehen! Deine Ausrüstung ist noch gar nicht gepackt! Da liegen bestimmt noch irgendwo Akkus, die nicht geladen sind! Hast Du schon in die Wetter-Vorhersage geschaut?!?! Musst Du machen! Jetzt! Sofort! Die Location musst Du auch noch vorher besuchen! Bist Du sicher, dass da nicht ausgerechnet heute eine Baumaßnahme stattfindet! Du kannst auf keinen Fall weiterschlafen! Aufs Klo solltest Du auch mal! Ist doch total langweilig im Bett! Schon deine Webseiten gechecked? Vielleicht hast Du wichtige Email! Dooooch! Ganz bestimmt! Musst Du gleich schauen! Vielleicht ist auch dein PC schon wieder kaputt. Weißt doch, Microsoft und so! Da würd‘ ich an deiner Stelle aber lieber sofort schauen! Die Küche musst Du auch noch machen! Der Notebook läuft auch schon seit gestern Abend durch. Den könntest Du mal dringend abschalten. Hast Du das Quest-Problem in Skyrim schon gelöst?! Ist der Upload von Biancas Bildern auch in Ordnung?! (….)“

Konsequenz: Aufstehen – sonst ist eh keine Ruhe im Kopf.

Man möchte ihn manchmal einfach nur abschlagen. Doch das Problem dabei ist, dass das Leben mit einem abgetrennten Kopf einfach deutlich weniger Lebensqualität bietet – ganz abgesehen davon, dass es meist nicht mehr besonders lange dauert.

Nach Erledigung der Dinge, bei denen der Kopf nicht so ganz Unrecht hatte, saß ich dann schon gegen 06:00 Uhr am PC und hab erstmal PNs und EMails beantwortet…. und das am ersten Urlaubstag. Nervig. Echt richtig nervig. Und zeiteinteilungstechnisch so absolut sinnfrei.

Als keine EMails mehr zu beantworten oder zu schreiben waren (abgesehen von denen, die ich weiterhin auf die lange Bank schiebe, weil ich nicht in Stimmung bin sie zu schreiben), war nichts mehr zu tun. Zwar gibt es noch dies und jenes in Facebook & Co. zu schreiben, doch melde ich mich dort nur dann in den frühen Morgenstunden, wenn ich schon einmal ein „Online“ Signal von den Empfänger gesehen habe. Ich möchte nämlich nicht verantwortlich dafür sein, dass eine automatisch abgeholte Nachricht mit dem Eingangssignal irgendwelche friedlich schlafenden Menschen aus ihren Träumen holt.

Um ziemlich genau 09:00 Uhr habe ich dann das heutige Shooting noch einmal definitiv gemacht und letzte Absprachen getroffen. Gegen 15:00 Uhr sollten wir uns dann treffen und zum Shooting fahren.

Nachdem meine Freundin aus dem Haus war und ich weiterhin nicht bei meinem Skyrim-Quest-Problem vorangekommen war, habe ich mich auf andere Quests konzentriert und die lauteten:

  • Fotoausrüstung für Outdoor-Einsatz zusammenpacken (gestern war ja Studio-Shooting angesagt, daher war alles ausgepackt und aufgebaut)
  • Küche auf Vordermann bringen
  • Wäsche machen
  • Wohnung aufräumen

Um sicher zu sein, dass das Shooting auch gut über die Bühne geht, war ich auch kurz vor Ort an der Location um mich selbst davon zu überzeugen, dass alles passt. Den Rest des Vormittages habe ich dann mit mehr oder minder sinnlosen PC-Arbeiten und Internet-Zeugs verbracht.

Dann, gegen 12:30 Uhr (also ca. 2,5 Stunden vor dem Treffen zum Shooting) kam natürlich die Absage. „Natürlich“ weil ich das schon am Vormittag irgendwie ahnte und auch schon meiner Freundin prophezeit hatte. Irgendwie hat man langsam ein Gespür dafür…. und zwar für beide Fälle. Es gibt Termine und Personen, bei denen ich mir einfach 100% sicher bin, dass es klappt… und eben auch für Vorkommnisse wie heute habe ich schon so meine Antennen.

Grund der Absage war dass sich eben eine Firma telefonisch gemeldet habe, bei der eine Bewerbung für einen Nebenjob vorläge und die die Firma noch heute zum Bewerbungsgespräch vorgeladen habe. Hmmm…. die haben also kurz vor 12 Uhr angerufen und wollen quasi sofort (na gut, ein paar Stunden Zeit sind schon noch dazwischen) ein Vorstellungsgespräch…. DAS nenne ich mal kurzfristig.

Naja, egal… sei es drum. War die Vorbereitungsarbeit für heute eben mal wieder völlig für die Katz… Unnötig zu sagen, dass auch in der Zeit, in der wir hier Shooten wollten, das Wetter echt brauchbar war. Kein Regen und sogar recht hell trotz grauer Wolken.

Um den Frust loszuwerden (damit ist vor allem der Frust gemeint, der mich dennoch trifft, obwohl ich es schon habe kommen sehen) hab ich dann den Rest des Tages einfach sinnlos rumgezockt. Eigentlich sollte ich noch einkaufen gehen, nochmal eine Waschmaschine machen, mal dringend meiner Steuer auf Vordermann bringen oder wenigstens die Unterlagen dazu ordnen usw…. aber davon wollte ich jetzt einfach nichts mehr wissen. Wenn ich Frust schiebe, dann ist einfach an gar nichts Produktives mehr zu denken.

In den nächsten Minuten kommt vermutlich meine Freundin nach Hause. Dann versuche ich etwas weniger urlaubs- und fotografiegefrustet zu sein….

Ums Einkaufen komme ich heute eh nicht herum, denn auf dem Wunschzettel stehen auch Dinge, die meine Freundin braucht… also werde ich mich dann wohl nachher selbst an den Haaren aus der Wohnung ziehen, so dass der Tag heute wenigstens noch eine sinnvolle Beschäftigung von mir erlebt hat.

Weltmeister

Noch ein paar Stunden, dann ist es endlich wieder geschafft und ein paar Monate (bis zum nächsten völlig überflüssigen Fußballturnier, das sich dann EM oder irgendein League-Finale oder Meister schimpft) hab ich Frieden.

Nein, Fußball mag ich nicht wirklich. Aber dafür kann die Sportart „Fußball“ eigentlich nichts, sondern eigentlich nur die Fans.

Ach, wie werde ich den furzenden Elefanten vermissen, der immer dann ertönt, wenn Schland ein Tor geschossen hat!

Eigentlich handelt es sich um eine Vuvuzela, die mein Nachbar jedoch seit zwei Weltmeisterschaften in Folge noch nicht zu blasen gelernt hat und ihr demzufolge eher Töne entlockt, die man sich gut im Nachgang bei einem Elefanten vorstellen kann, der bereits etwas zu faule Früchte vom Baum genascht hat. Vielleicht mache ich mir die Mühe und stelle heute Abend mal meinen MP3 Rekorder ans Fenster… es wäre doch schade, wenn nur ich in diesen fekal-akustischen Genuss komme…

Wie werde ich es vermissen, mitten in der Nacht (z.B. wie neulich an einem Montagmorgen um 01:00 Uhr) aus dem Bett gehupt zu werden, weil total sportpatriotische Fußballdeppen meinen auch im letzten Hammer Wohngebietswinkel durch die häufige Anwendung von Lärmmitteln die Leute aus dem Schlaf reißen zu müssen, um ihnen mitzuteilen, dass Schland gewonnen hat!

Sicher, sicher… ein intelligenter Mensch würde womöglich vorher mal nachdenken, warum die Leute, die er jetzt gerade so eifrig und nationalbewußt aus dem Schlaf reißt, das Spiel nicht geschaut haben… womöglich weil es sie EINEN SCHEISSDRECK INTERESSIERT?! Aber wir reden hier auch nicht von intelligenten Menschen, sondern von in nationalsportlicher Begeisterung schwelgender Fußballfans, die sich gerade fühlen, als wäre das  letzte und alles entscheidende Tor nur dank ihres persönlichen Faneinsatzes gefallen…. das entschuldigt natürlich alles.

Oh Pardon, liebe Facebook-Fußballmeldungen-Pinnwand-Vollscheißer, entschuldigt auch dass ich darüber überhaupt eine Kritik wage…. natürlich interessiert mich nicht anderes als Fußball, wenn ich während eines Spiels lieber vor dem PC als vor dem Fernseher sitze und natürlich bin ich dankbar für jede einzelne der sechundzwanzigtausendfünfhundertachtundheunzig in Echtzeit abgegebenen Meldungen zum aktuell laufenden Spiel (inkl. Video oder Screenshot) insbesondere der zigfachen Kommentierung jedes Mal, wenn einer der Spieler sich gerade eine Socke hochzieht oder der Mannschaftsmasseur sich einen Popel aus der Nase holt.

„Fußball, Fußball über alles, über alles in der Welt….“ möchte man dabei schon im Klang der Nationalhymne aufstoßen. Mir kommt das große Kotzen.

Nicht dass mich die arme gekränkte Fußballseele nun falsch versteht… ich gönne euch eure Begeisterung für jedwede Sportart und natürlich sollt und dürft ihr auch im Stadio und beim Rudelglotzen vor den großen Leinwänden feiern und gröhlen und schreien und heulen…. aber muss man da immer auch die Leute reinziehen, die damit nichts zu tun haben wollen oder würde es nicht auch Möglichkeiten geben, das ein wenig zu trennen?

Kann man nicht in der Innenstadt seine Hupe drücken, wo ohnehin schon viele Leute feiern? Muss das unbedingt im Wohngebiet sein?

Spielt Schland denn besser, wenn des Nachbars Elefantenfürze am Balkon ertönen?

Ist der BVB beim letzten Titelgewinn den wirklich ein noch besserer Deutscher Meister geworden, nur weil es uns in der Nacht jemand auf zwei Meter Breite auf die Hauswand gesprüht hat?

Aber mit solchen Fragen macht man sich natürlich keine Freunde…. Gott Fußball ist in all seinen Auswüchsen in diesem Lande in der Volksseele quasi unantastbar.

Und wenn woanders Mittel gekürzt werden… pumpt man weiterhin dicke, dicke Beträge (auch von Steuergeldern) in den Fußball um wenigstens die rüdesten der Fans noch einigermaßen ordnungsmäßig unter Kontrolle zu haben und die aus diesem „Sport“ resultierenden (gesellschaftlich schon ganz selbstverständlich hingenommenen) Sachschäden wieder in Ordnung zu bringen.

Dieser Tage versöhnt mich immerhin ein wenig ein Bericht im TV, in dem sich sogar „echte Fußballfans“ über die Eventfans aufregen..

 

In diesem Sinne: wenn wir verlieren, wird es eine ruhige Nacht…. besonders viele Argentinier werden hier nicht wohnen…. und ich fühle mich auch als WM-Zweiter in diesem unseren Lande deshalb nicht schlechter.

Die Welt und ich

Hmmpff… jetzt ist es auch schon wieder eine Weile her, seit ich hier das letzte Lebenszeichen hinterlassen habe. Im Moment lenkt einfach zuviel ab…

Wirklich viel ist in der letzten Zeit auch nicht passiert. Ein paar Shootings haben ich gemacht und im April stehen noch weitere Shootings an, denn die erste Hälfte meines Urlaubs habe ich mit fünf Shootings und insgesamt 7 Models zugepflastert. Die zweite Hälfte meines Urlaubs dient mir dann als eigenes kreatives Atemholen, bei dem ich (neben der Bildbearbeitung als Nachwirkung der vorangegangenen Shootings) dann nur mit meiner Kamera bewaffnet durch die Gegend ziehen will – bevorzugt ganz früh morgens, erst recht dann, wenn die Nächte kalt waren und der Tag sonnig beginnen sollte.

Vielleicht hab ich Glück mit dem Wetter.

Einziges Problem dabei wird sein: bis dahin bin ich ein alter Mann, denn am kommenden Donnerstag schon holt mich die böööse Vier ein.

Naja, was gibt es denn sonst noch?

Ach ja, Deflation in Spanien… Krise in der Krim… das alles reißt mich jetzt nicht so vom Hocker… Gut, man mag über den Komiker Putin lächeln… dem Präsidenten eines Landes, das fast 100 Jahre später noch immer die Oktober-Revolution feiert und das nun die neue Regierung in der Ukraine nicht anerkennt, weil sie durch eine Revolution an die Macht kam… das ist schon ziemlich doppelmoralisch, aber was solls… letztlich ist das doch nur der Mist, den sich die Sovjets damals selbst eingebrockt haben indem sie die ganze östliche Welt neu geplant und Grenzen nach Belieben verschoben haben.

Dennoch muss man den Russen zugute halten, dass ohne ihr OK eine Wiedervereinigung in Deutschland sicher nicht möglich gewesen wäre. Ich bezweifle allerdings stark, dass Putin damals ebenso entschieden hätte wie es Gorbatschow (der viel zu wenig Anerkennung von uns bekommt, obwohl wir ihm viel zu verdanken haben) tat.

Aber weg von der großen Politik…

Im Privatleben läuft alles seinen Gang ohne größere Komplikationen, was immer besser klappt, seit ich mir vor einigen Monaten ernsthaft vorgenommen habe, den Beruf (bzw. die dort aufgeriebenen Nerven) nicht auch noch mit nach Hause zu nehmen… was sich erst diese Woche wieder famos bestätigt hat und (so vermute ich) speziell am Montag noch einmal bestätigen wird.

Lediglich die Zeit fehlt mir eben oft um das zu tun, was ich gerne mehr tun möchte.

Viel Zeit geht auch für das Forum drauf. Mitreden tu ich dort in den Diskussionen eigentlich kaum noch, einerseits weil ich zu den meisten Themen (die mich interessieren) eh schon alles gesagt habe und andererseits, weil ich es besser finde, wenn sich ein Admin aus dem Diskussionen auch heraushält. Doch selbst nur die Kontrolle und Wahrung der Pflichten, die ich als „Verantwortlicher im Sinne des Presserechts“ habe, inkl. aller Useranfragen und anderer Dinge, beschäftigen schon 1-2 Stunden täglich.

Gut, das ist schon nicht mehr so viel wie früher … inzwischen kontrollieren wir die Neuanmeldungen und den Zugang genauer (was viel Nerven und Zeit spart), aber es summiert sich eben doch gewaltig…. und andererseits nutze ich meine eigene Seite immer weniger… schließen will und werde ich deshalb DUNKLES LEBEN nicht, aber wenn sich innerhalb der nächsten 1-2 Jahre ein würdiger Nachfolger findet und ich ihn/sie für tauglich halte das auch so fortzuführen, dann besteht zumindest der Gedanke daran das alles mal zu übergeben…. mal sehen.

Dann hätte ich schon 9 oder 10 Jahre DUNKLES LEBEN betreut und wäre bereit für etwas anderes. Aber die Seite einfach aufgeben ohne einen Nachfolger, also einfach zumachen, das werde ich auf gar keinen Fall tun – das bin ich auch meinen Usern schuldig.

Für das jetzt langsam anbrechende Frühjahr und den Sommer habe ich mir auch vorgenommen wieder mal öfter auszugehen. Das ist in den letzten Jahren etwas eingeschlafen. Zuerst war es beruflich bedingt, weil ich auch an Wochenenden arbeitete, dann kam ein Jahr in dem ich zwar Wochenends frei hatte, aber aufgrund neuen Aufgabengebiets/Einarbeitungsphase sehr in Beschlag genommen war und am Wochenende kaum noch Lust hatte etwas zu tun… und inzwischen ist das zwar Geschichte, doch hatte sich das wenige Weggehen inzwischen irgendwie zur Normalität gewandelt.

Erst im Vergleich zu den Wochenenden vieler meiner Kollegen fällt mir das immer wieder auf…. obwohl ich doch gleichzeitig nicht das Gefühl habe irgendwas zu verpassen.

Nichts desto trotz… mein alter Lieblingsclub (in den ich doch früher gerne gegangen bin) hat dicht gemacht und es wäre doch Zeit sich etwas neues zu suchen… einen sehr guten Tipp dazu habe ich schon und auch mehrere Einladungen, mal sehen.

… Und nein, es ist NICHT Gothic.

Bei Gothic begleitet mich inzwischen auch nur noch die elektronische Musik (und das hauptsächlich nur wegen meiner Sendungen auf radio.XES). Würde dieser Sendetermin wegfallen (z.B. wenn radio.XES aufhören würde), würde ich mir garantiert keinen anderen Sender mehr als Moderator suchen. Immerhin mache ich seit 2007 nun schon Sendungen in Internetradios… und auch da muss irgendwann mal Zeit dafür sein etwas zu Ende zu bringen.

Meine schwarzen Klamotten werden auch weniger. Heute Mittag verkaufe ich zwei meiner Mäntel an einen Arbeitskollegen, aber Ausstattungen habe ich natürlich dennoch genug. Genug wofür, frage ich mich allerdings? Schwarze Festivals mag ich nicht so, weil mir der Schaulaufen-Aspekt daran immer zu kotzen vorkommt.. und wenn ich weggehe, dann doch i.d.R. allein (ohne Freundin) und doch in MNML-Clubs, da braucht man solche Klamotten nicht. Die Usertreffen in Bochum organisiere ich auch nicht mehr (bisher hat das auch noch niemand anderes gemacht, trotz der üblichen Lippen- und Absichtsbekenntnisse, die mich schon in den letzten 2-3 Jahren zunehmen genervt haben) und somit sind die Gelegenheiten, an denen ich mich gerne mal wieder so „richtig“ schwarz anziehe so selten geworden, dass es mir manchmal schon fast wie eine Kostümierung vorkommt.

Alltags-Schwarz war ich eh nie. Bin ich nicht und werde ich auch nie sein. Beruf ist Beruf, Privatleben ist Privatleben. Das war noch nie anders.

Apropos Samstagnächte usw… die letzte Samstagnacht sind meine Freundin und ich doch tatsächlich auch wieder einmal erst um 04:30 Uhr ins Bett gekommen. Die Zeit davor haben wir verbracht und Stücke von J.S. Bach und Vivaldi anzuhören…. ROCK ON, Freunde! 🙂