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Filme mit Kopfschmerzen

Gestern hatte ich mal wieder die Mutter aller Kopfschmerzen zu ertragen.

Wenn man schon mitten in der Nacht mit Kopfschmerzen aufwacht, sich diese bei Aufstehen Stunden später fortsetzen und auch den ganzen Tag nicht nachlassen, dann ist das doch gelinde gesagt ätzend… erst Recht dann, wenn es sich um einen Urlaubstag handelt.

An Fotobearbeitung ist mit diesem Kopf jedenfalls nicht zu denken, also erledige ich eine der vielen anderen Arbeiten, die ich schon seit Monaten vor mir herschiebe – wie zum Beispiel die Todeskiste endlich mal wieder zu bearbeiten.

Definition Todeskiste:

Eine Holzkiste mit Vorhängeschloss in die erst einmal wahllos alle superwichtigen Dokumente, Steuerunterlagen, alte Tagebücher, Sozialversicherungsnachweise, Erinnerungen, Versicherungsverträge, sonstige Nachweise und Bescheinigungen geschmissen werden – im festen Vorsatz dieses Durcheinander spätestens zu Weihnachten [hier die jeweils nächste Jahreszahl denken] zu beseitigen. Die Todeskiste darf von Partnerinnen, Familie und Verwandtschaft nicht geöffnet werden solange ich noch am Leben bin… ansonsten sind die jeweils öffnenden Personen nicht mehr am Leben.

In Wahrheit gehen dann ein paar Weihnachten hintereinander ins Land (ja, ich weiß, da lagen auch ein paar Belege für die Steuer drin…) oder genauer gesagt so viele Weihnachten, bis die Kiste ihren maximalen Füllgrad erreicht hat. Das war eigentlich schon Weihnachten 2013 erreicht… jetzt musste es wirklich mal angegangen werden.

Und was passt besser zu einem ekligen Dauerschmerz im Kopf als langweilige Unterlagen zu sortieren!?

Nur etwas Unterhaltung dabei wollte ich dann schon haben, weshalb ich mir über Amazon Prime dann selbige auch besorgt habe und zwar in Form des ersten Twilight Filmes. Ich komme dabei immer mit den Tageszeiten durcheinander… Abendrot, Morgenstunde, Mahlzeit… auf jeden Fall meine ich den allerersten Teil. Früher mochte ich die Filme auch nicht. Ich weiß nicht wieso ich sie mir jetzt eigentlich anschaue… vielleicht waren mir früher einfach zu viele Mädels im Kino oder der Girlie-Hype einfach noch zu gegenwärtig um mich dafür erwärmen zu können.

Doch es ist schon sehr seltsam, was einem so auffällt, wenn man dem Film eigentlich gar nicht richtig folgt. Ich meine, ich hab den Film inzwischen auch schon mehrmals gesehen und kenne seine Handlung. Dennoch sind mir heute ein paar Dinge aufgefallen, die mir bisher nicht aufgefallen waren.

Zum Beispiel die Szene, in der Bella zuhause ankommt (die Szene in der Küche) und ihr Daddy am Küchentisch sitzt. Da stehen zwei Sixpacks mit „Nestle Pure Life“ Mineralwasser auf der Anrichte. Eines der Sixpacks ist auch schon aufgerissen. Dennoch geht Bella mit ihrem Glas lieber zum Wasserhahn um sich dort ihr Trinkwasser zu holen. Seltsames Product-Placement, finde ich. Was sagt das über das Mineralwasser aus?

Dann die Szene im Wald, in denen der Vampirtyp (ich komm gerade nicht auf den Namen) Bella zeigt, dass er in der Sonne glitzert. Dabei klagt er darüber (noch immer im Sonnenschein stehend) dass er sich nicht hübsch sondern eher als Monster empfindet. Soweit so gut. Ich frage mich aber, wieso er beim Sprechen gut und deutlich sichtbar Wasserdampf aus seinen Atemwegen abgibt, was man im Sonnenlicht gut sieht… sowas würde ich von eiskalten Körpern eher nicht erwarten, sondern eher von warmen und sterblichen Körpern.

Später im Film besucht Bella die Blutsauger-Villa. Dabei liegt sie in einer Szene auf einer Art Liege im einem dunklen Zimmer, das nur von einem sehr starken und nicht streuenden Sonnenstrahl durchflutet wird. Der Vampirtyp sitzt am Klavier und spielt, voll von diesem Sonnenstrahl angeleuchtet (seine Unterarme und Hände werden auch groß von links angestrahlt gezeigt)…. und er glitzert nicht!

Ich habs dann sein lassen und bin auf einen meiner Lieblingsfilme umgeschwenkt (Gandhi).

Vielleicht sollte ich aufhören mit Kopfschmerzen Filme zu schauen, das scheint meinem filmischen Erlebnis irgendwie nicht gut zu tun…. und damit mach ich mir nur selbst was kaputt. 🙂

Herr der Ringääääääää!

LOL… ich hab das Wort „Eintrag“ gerade „Eindrack“ geschrieben…. (und den begonnen Satz natürlich sofort gelöscht), doch scheint mir dieser Hirnpups beim zweiten Nachdenken (Pupsen) doch so erwähnenswert. dass ich es doch mal der Unterhaltung wegen erwähne. 🙂

Was ich eigentlich schreiben wollte:

Der Eindrack (*G*) wird kurz und heftig, Freunde. Eigentlich bin ich schon seit 20 Minuten auf dem Weg zu Dusche. Bisher bin ich dort nicht angekommen, nicht weil meine Wohnung so groß wäre, sondern weil ich mich mal wieder nicht vom WWW losreißen kann.

Seit zwei Tagen schon sitz ich am Update meiner Foto-Homepage dran und langsam nervt die ganze Scheisse… ja klar, sie soll auch toll werden (oder zumindest besser als die alte Seite), aber wenn man nur noch Pixel und Optionen und Plugins sieht, dann bekommt man auch als böööser Asmodeus so langsam aber sicher den fotografischen Widget-Frontend-Koller!!!

Nicht unbedingt besser wird es durch das Event, das keine 200 Meter Luftlinie von mir entfernt stattfindet – wie jeden Herbst übrigens – und das sich passenderweise Herbstleuchten nennt.

Das Problem ist nicht der Herbst.
Das Problem ist auch nicht das Leuchten.
Das Problem ist auch nicht beides zusammen.

Das Problem ist die Dauermusikschleife, die dazu läuft und die in meine Computerecke und (schlimmer noch) auch in mein Schlafzimmer dringt… nicht laut… eher leise, aber eben noch so, dass man es so als Hintergrundgeräusch wahrnimmt.

Dieses Jahr ist es die Musik von Herr der Ringe.

Herr der Ringe ist ein tolles Buch und natürlich sind es auch gute Filme, wobei die Musik natürlich zum Film gehört und nicht zum Buch…. aber egal. Jedenfalls mag ich die Filme eigentlich auch ziemlich…

aber…

wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife, wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife,wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife,wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife,wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife,wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife,wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife,wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife,wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife,wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife,wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife,wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife,wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife,wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife,wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife,wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife,wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife,wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife,wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife,wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife,wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife,wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife,wenn man nun tagelang jeden Abend bis 22 Uhr stundenlang die gleichen 5 Minuten Filmmusik  hört und zwar in deiner Dauerschleife…… dann geht einem das bald so dermaßen auf die Eier, dass man schon keinen Bock mehr hat die Filme jemals wieder anzuschauen.

Da wird aus dem „Herr der Ringe“ auch ganz schnell ein kotzend dahingeröcheltes „Herr der Ringäääääääää“ während man mit blutunterlaufenen Augen und Schaum vor der Fresse seine „Special Super Extendet Directors Extension Prime Collectors Edition Blue-Ray Box“ aus dem Regal reißt und unter seinen wütenden Füßen zu Staub zertritt, wie das sonst höchstens ein Troll mit einem Halbling tun würde!!!

Ob ich, wenn der Oktober vorbei ist, dann noch Lust haben werde überhaupt noch den letzten Hobbit-Teil anzuschauen, bleibt abzuwarten… 🙂

Such Du was aus… nein, das nicht…

Liebe Männer, die ihr euer Dasein in Partnerschaften fristet, kennt ihr das auch: da heißt es von der Frau an eurer Seite „… ich weiß nicht, such DU was aus.“ und dann dürft ihr „euch“ solange etwas „aussuchen“, bis ihr genau das habt, was SIE eigentlich auch will… es aber vorher anscheinend selbst nicht so recht gewusst hat.

Ich erlebe das immer wieder und das schon seit Jahren.

Ich weiß nicht welches weibliche Gen dafür letztendlich verantwortlich ist, aber es scheint sehr verbreitet und dominant zu sein, denn auch wenn ich andere Männer diesbezüglich anspreche (z.B. meinen Arbeitskollegen), höre ich immer wieder die Bestätigung, dass es wohl nicht nur in meinen Beziehungen immer wieder so vorkommt.

Liebe Frauen, was soll das?

Kann mir jemand erklären, wieso ihr nicht gleich selbst schon wisst was ihr eigentlich wollt?

Stattdessen muss man sich als Mann den Kopf zerbrechen z.B. welchen der vielen Filme im Filmscheiben-Regal man einlegt um dazu einzuschlafen… und nach dem zweiten, dritten, vierten, fünften… neunundachtzigsten Titelvorschlag hört man dann noch immer die gleiche Antworten „Öch, nöööö„, „Ne, da hab ich keine Lust drauf“ oder „Bei dem Film kann ich nicht einschlafen“ (auch wenn die letzte Antwort in den letzten Wochen mehrfach praktisch widerlegt wurde und zwar immer dann, wenn die Frau aus eigener Initiative genau diesen Film ausgesucht hatte)… und das Spielchen setzt sich dann fort, bis der Mann irgendwann (rein zufällig) genau den richtigen Film in Händen hält….

… und nicht einmal dann scheint die Frau zu wissen, dass sie eigentlich E X A K T  D I E S E N  Film ohnehin schon von Anfang an als  I H R E N   E I N Z I G E N überhaupt in Frage kommenden Kandidaten vorselektiert hatte, denn sie antwortet mit 99,9% Wahrscheinlichkeit etwas wie „na gut…“ oder „ok, wenn Du willst„.

Mühsam noch extra darauf hinzuweisen, dass das dann natürlich Filme sind, an denen am Ende immer jemand heiratet oder ein Mädel zum glücklichen Vampir wird oder das kleine Tierbaby endlich wieder seine Eltern gefunden hat.

Und während der Mann den durch die Vorschlagsorgie verursachten Haufen an Bruce Willis Actionfilmen und Sience Fictions DVD-Hüllen wieder ins Regal einräumt, kuschelt sich die holde Weiblichkeit voller Selbstzufriedenheit schon einmal in die Decke und nimmt vermutlich auch noch an, dass ihr Kerl auch genau diesen Film anschauen will…. IMMERHIN HAT ER DIESEN FILM SELBST UND VON GANZ ALLEIN IHR VORGESCHLAGEN!

Wir fliegen zum Mond… ok… „flogen“…. wir überwinden Kontinente und spalten Atomkerne…. aber in manchen Dingen sind wir einfach nie wirklich weitergekommen… und werden es wohl auch nie.

So… und jetzt hüpf ich ins Bett und starte einen Film, der MIR gefällt, bevor meine Freundin die Gelegenheit wahrnimmt um ins Bett zu gehen!