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Das T-Shirt der Woche (KW 35)

Weil ich heute eine recht interessante Diskussion mit zweien dieser jungen Jesus-Fanatiker hatte, die vor dem Supermarkt ein wenig Erlösung und Himmlische Gnade verteilen wollten, hab ich mir gedacht, ich könnte aus Anlass (dass mir wieder mal Jesus über den Weg gelaufen ist) mal ein „T-Shirt der Woche“ machen und immer dann, wenn es mal einen besonderen Anlass dafür gibt, diese Serie fortsetzen….

So präsentiere ich also, das allererste „T-Shirt der Woche (KW35)„, gewidmet dem bewundernswert realitätsentrückten Duo, das heute für mich beten wollte…

 

 

Und natürlich gibts das Mistding auch zu kaufen. Wer sich das wirklich antun will, findet mit einem Klick auf den Scheiss zum Shop wo er das konkret kaufen tun kann, also online und so… und auf Wunsch (für den sexy geformten Teil von Gottes Schöpfung) gibt es das Ding auch hier als Girlie-Version.

Aber kommen wir zu Sabrina und dem Typ, dessen Namen ich vergessen habe… was aber nur verständlich ist, weil er nicht so hübsch war wie Sabrina und auch nicht solche tollen… naja, jedenfalls haben die mich ganz in braver christlich missionierender Manier angesprochen als ich gerade aus dem Konsumtempel kam in dem ich natürlich hemmungslos Mammon huldigte.

Ob sie sich mit mir über Jesus unterhalten könnten, fragten sie. Ich sagte, ich rede nicht hinter dem Rücken über andere, wenn sie gerade nicht dabei wären… aber ich glaube, diese Botschaft ging entweder an ihrem Weltbild vorbei oder sie waren einfach zu entrückt um auf solch billige Blasphemie einzugehen. Aber gut, ich bin ja ein freundlich-schwarzer Mensch und weil ich nichts in den Tüten hatte was Kühlung erforderte, konnte ich mir ein paar Minuten Zeit nehmen… ich meine, kostenlose Unterhaltung, wieso nicht?!

Hmm… jetzt wo ich so überlege… hieß sie wirklich Sabrina oder vielleicht doch Sandra und der Name Sabrina ist mir nur aus Arbeitsgründen im Kopf… hmmm… egal, auf jeden Fall hatte „Sabranda“ einen für ein anständiges christliches Mädel echt unanständig tiefen Ausschnitt und echt tolle… Mensch, ich kann mich an den Namen von dem Typ nicht mehr erinnern…. naja, jedenfalls gab es mindestens zwei gute Gründe sich in ein Gespräch verwickeln zu lassen, das weiß ich noch genau.

Chancen auf Bekehrung existieren bei mir ja keine. Eher machen sie aus dem leibhaftigen Höllenfürsten einen Muster-Ministranten oder sogar aus der katholischen Kirche glaubwürdige Institution.

Gut, zurück zum Thema. Jesus sei ein cooler Typ gewesen. Das genau war ihre Ausdrucksweise. Der hätte sich immerhin für uns Menschen quälen und töten lassen um uns alle zu erlösen und uns das Paradies zu schenken. Ok, sagte ich, aber sein Alter war es doch selbst, der es uns zuvor weggenommen hat. Also war das bestenfalls ein Geschenk mit Gebrauchtwert und mich hat er auch gar nicht gefragt. Ich meine, hätte er nicht noch zwei oder drei andere Dinge erledigen können? Auf dem Wasser gehen, Stürme besänftigen und Lazarus aufzuerwecken ist ja toll, aber für mich wäre es ein mindestens ebenso begeisterndes Wunder wenn er zum Beispiel die GEZ abgeschafft oder den Griechen beigebracht hätte wie man mit fremden Geld umgeht oder George W. Bush von einem herabstürzenden Spionagesatellit erschlagen lassen hätte. Und im Facebook hab ich eine öffentlich bekanntgegebene Wunschkandidaten-Todesliste um die er sich mal hätte kümmern können hätte, wenn er mich schon für sich begeistern will.

Außerdem wurde uns das Paradies mit einem echt fiesen Trick vom Alten geklaut. Wenn es das „Paradies“ gewesen sein soll… was hat dann die fiese Schlange (ich meine das Tier, nicht Eva) darin zu suchen? Ich meine, wie kann ein Ort, der sich „das Paradies“ nennt, denn das Böse beherbergen? Also entweder hat uns der Alte da oben mächtig mit einem Fake vom Paradies verarscht oder er hatte keine Ahnung, dass die fiese Schlange da voll krass auf böööse macht und das würde ja bedeuten, dass der Alte doch nicht die totale Checkung hat und deshalb eben nicht allmächtig ist. Oder schlimmer noch: wenn er es gewusst hat, dann ist er ja Anstifter und das wäre ja die oberbekackteste Masche.

Ok, Sandra oder Sabrina mit den tollen … ach, mir fällt einfach nicht der Name von dem Typen ein… naja, jedenfalls konnte mir Sabranda das mit der Schlange im Paradies jetzt auch nicht so unbedingt erklären. Sie meinte aber, es wäre eben wichtig dass man Jesus im Herzen hat und das neue Testament wäre ja eh wichtiger, weil da Jesus mitspielt. OK, sagte ich, dann betrachte ich die 10 Gebote mal als erledigt, weil die nämlich im Alten Testament zu finden sind und Nächstenliebe (das Lieblingsthema von Jesus) erklärt zwar ein paar Gebote, aber eben nicht alle… und weder die 10 Gebote noch ein einziges Wort von Jesus würde zum Beispiel Homosexualität verdammen und ich würde prinzipiell keinen Typen trauen, die nur Kerle um sich versammeln.

Da wollten sie dann nur noch für mich beten – wohl damit ich erleuchtet werde. Brauch ich eigentlich nicht… Dank weniger Haare und kurzer Frisur leuchtet und glänzt es bei mir da oben schon genug, das macht ein Heiligenschein dann styletechnisch echt nicht besser. Ich hab gesagt, wenn ich dann mit ihnen zusammen (für sie) zu meinen Göttern beten darf (ich hab ja keine, aber das müssen die ja nicht wissen… aber ich hab trotzdem mal die Pommesgabel mit der Hand gemacht), dann wären wir quit und dann wäre es auch in Ordnung.

Aber das wollten die nicht.. wollten wohl das Gebetsmonopol für sich behalten.

Sie meinten aber, sie würden dann für mich beten auch wenn ich nicht dabei bin. OK, können sie ja machen… hätte ich einen Wunsch frei, hätte ich dafür beten lassen dass mir jemand die Tüten nach oben trägt oder dass jemand heute Abend die Touren zur Waschmaschine übernimmt oder dass irgendein zuständiger Heiliger mein Auto repariert! Na, ich werde spätestens morgen sehen, ob es was gebracht hat…. aber ich habe so ganz tief in mir drinnen die Befürchtung, dass mein Auto morgen früh ebenso stotternd loslegt wie es schon seit ein paar Tagen der Fall ist.

In diesem Sinne, ich wünsche frohe Verdammnis!

Euer böööser Asmodeus

Schwere Themen für einen Sonntagmorgen

Kann man, frage ich mich, einmal verspieltes Vertrauen wieder zurückgewinnen? Und wenn ja, wie soll das gehen und wie lange braucht man dafür?

Diese Fragen beschäftigen mich seit ein paar Tagen schon, seit ich mir Gedanken darum mache, wie es weitergeht wenn einem ein (guter) Freund oder eine (gute) Freundin quasi in den Rücken gefallen ist und alles Vertrauen zerstört hat und das tiefgreifend und gründlich.

Seit Tagen google ich im WWW nach anderen Meinungen oder nach Erfahrungsberichten, aber letztlich bin ich so klug als wie zuvor und so bleibt mir nichts weiter als eben doch abzuwarten was wird und zu versuchen, der Verführung zu widerstehen durch erhöhte Wachsamkeit (oder gar Kontrolle) das verlorene Vertrauen zu kompensieren – auch wenn die Versuchung echt groß ist.

Vertrauen ist, das gilt für Freundschaften und Beziehungen gleichermaßen, für mich das Fundament auf dem alles andere erst möglich wird. Dabei ist „Vertrauen“ vielschichtig, denn es gibt nur das Vertrauen das man sonst eben so kennt (also dass man nichts weiter tratscht) und eben eher „Verschwiegenheit“ nennt, sondern auch das Vertrauen, dass diese Person einem nicht in den Rücken fällt und dass es sich eben um einen verlässlichen Menschen handelt.

Kann man sich auf einen Menschen nicht verlassen, ihm nicht vertrauen, muss man sich selbst vor ihm (oder dem, was er tut) schützen….. wie soll man da noch eine gemeinsame menschliche Ebene finden? Und wenn es einst so schlimm war, wie bekommt man genug „Sicherheit“ sich wieder darauf einzulassen, vielleicht sogar so sehr wie früher einmal zuvor?

Auf diese Frage habe ich bisher keine Antwort gefunden, konnte kein Rezept entdecken… und so bleibt mir nichts als mich weiter Tag für Tag dafür entscheiden zu müssen, mich wider der Erfahrung und wider besseren Wissens solchen Menschen (trotz allem, was war) zu öffnen oder eben dem kleinen Mann im Kopf doch Recht zu geben und mich nicht mehr solchen Menschen emotional auszuliefern, denn das ist es, was man tut, wenn man sich Menschen emotional öffnet: man liefert sich größtenteils schutzlos aus.

Für manche Situationen habe ich fürs Leben genug gelernt. In Beziehungen zum Beispiel beginne ich keine Beziehung, die einmal beendet war, jemals wieder neu. Ich habe das einmal versucht, habe mich einmal deshalb zwei ganze Jahre lang damit herumgeschlagen und meine Stimme des besseren Wissens im Kopf überhört und mich emotional damit wirklich verausgabt – nur um nach zwei Jahren dann erneut festzustellen, dass sie es nicht verdient hatte und dass es ein Fehler war. Eine auf solche Art gebrochenes Vertrauen ist nicht heilbar, das weiß ich.

Und ich weiß auch wie schwer es ist mit sich selbst zu ringen, sich selbst Mut zuzureden und sich zu überwinden… weil die Versuchung sich lieber schützend zurückzuziehen einfach verdammt groß ist. Vielleicht fehlt auch einfach mal eine wirkliche Aussprache darüber… zu viele Gedanken kreisen im Kopf, die nicht artikuliert sind und daher sich auch einfach nicht aus dem Kopf vertreiben lassen…. und nicht alle Gedanken sind wirklich gute Freunde… manche davon sind ziemlich hart. Sehr hart sogar. So hart, dass ich mich selbst fragen muss, was das bitte noch mit Freundschaft zu tun hat, wenn ich selbst so etwas denke.

Es ist eben ein Kampf. Ein Kampf den ich mit mir selbst ausfechte für eine Sache, die ich gar nicht verursacht habe. Es ist die andauernde Entscheidung, tausendmal hintereinander, ob man dabeibleiben will… denn das ist überhaupt die schlimmste Sache daran: es reicht nicht einmal eben „Ja, doch“ zu sagen, denn die Zweifel, die mahnende Erfahrung und das „bessere“ Wissen kehren immer wieder und nagen und nagen und nagen immer und immer wieder erneut an einem und immer und immer wieder muss man sich erneut dagegen stemmen und immer und immer wieder sich zu einem „Ja, doch“ entschließen.

Das ist furchtbar anstrengend… selbst wenn man es zwei Jahre lang macht, wird man darin nicht geübter… und es ist so mühsam, dass man sich manchmal zu fragen beginnt, ob dass wirklich noch das ist, was man sich selbst von einer Freundschaft (oder gar Beziehung) wünscht und ob man sich das so vorgestellt hat… und so kämpft man in sich und mit sich endlos oft immer wieder und wieder um ein „Ja, doch“ und hofft, dass alles irgendwann einmal wieder so gut ist, dass diese Gedanken wieder verschwinden und alles so wird, wie es einmal war.

Es gibt viele Arten von Beziehungen… Bekanntschaften, mehr oder minder intensive Freundschaften zu den unterschiedlichsten Personen, gute und beste Freundschaften und natürlich Verliebheit und Liebe. Ich glaube, in jeder Art von Beziehungen kann es zu solchen Fragen kommen und vermutlich sich auch die Verletzungen und Kränkungen je nach Intensität der Beziehung unterschiedlich stark – und demnach eben auch die bohrenden Zweifel, die sich im Nachgang ergeben. Leider scheint es aber noch keinem Menschen gelungen zu sein dafür ein Patentrezept zu entwickeln… und falls doch, so besitzt dieser Mensch zumindest keinen Internetanschluss, denn im WWW habe ich bisher nichts gefunden was weiterhelfen würde.

Es ist einfach nicht leicht.

Solche Gedanken treiben einen Sonntagmorgens um 06:30 Uhr um, wenn man die Eltern in der Wohnung hat und hört wie sie schon aktiv werden und durch meine Wohnung tappsen. Zwei Tage liegen schon hinter mir, morgen vor der Arbeit bringe ich sie dann zum Bahnhof und dann kann ich mich erstmal in der Arbeitswoche von dem ganzen Stress erholen. Ganz ehrlich Freunde, natürlich liebe ich meine Eltern, aber ich weiß schon genau, weshalb ich mehr als 500km entfernt von meiner Sippe wohne… und zwar glücklich.

Sicher, es hat auch seine Nachteile. Hier in Hamm bin ich allein. Wenn ich mal ins Krankenhaus muss (wie neulich als diese seltsame Allergie wieder ausbrach) oder mir ein Unglück passiert oder mich versehentlich aussperre, so habe ich niemand auf dessen Hilfe ich vertrauen könnte. Da ist eben wirklich niemand, zu dem ich mal kurz könnte oder der mal eben schnell vorbeikommen könnte oder z.B. mir aus der Wohnung mal etwas in die Klinik bringt… auch wenn es um ganz alltägliche Dinge (z.B. wie bringe ich die neue Waschmaschine und den neuen Trockner in den Keller) geht, ist man eben völlig auf sich allein gestellt. Das sind eben die Schattenseiten dieser Geschichte, aber zum Glück sind sie eher selten und kommen nur zu Tage, wenn mal was passiert und dann ist es meist eh schon egal.

Dennoch genieße ich es hier entfernt von aller Sippe zu leben. Das fällt mir dieser Tage wieder ganz besonders auf.

Was ich hier in Hamm, direkt neben dem Maximilian Park, weniger genieße sind die Nächte in großen Feiern. Zum Glück ist das nur 2-3 Mal im Jahr wirklich, aber dann ist hier Remmidemmi bis in die Puppen. Heute Nacht um 03:00 Uhr haben sie noch unten irgendwo bei den Anlieger-Parkplätzen mit Modern Talking Remix-Bumm-Bumm-Musik Radau gemacht. Solange das nicht jeden Montag ist, komm ich damit klar – auch wenn es heute Nacht natürlich mal wieder nervte.

Dafür habe ich aber auch von meinem Balkon aus einen tollen (und obendrein kostenlosen) Logenplatz fürs Feuerwerk…

Feuerwerk im MaxiPark 2012

Und wie man sieht ist dieser Logenplatz gar nicht mal so übel. Die Eltern hat es jedenfalls gefreut, allerdings hab ich jetzt so ein wenig das Gefühl, dass ich sie jedes Jahr zum Feuerwerk hier erwarten darf…. na, ihr werdet es wohl als Leser meines Blogs als erste erfahren.

Feuerwerk im MaxiPark 2012

 

Und damit soll es für heute wieder genug sein, der Sonntag wartet… es sind wieder viel Spaziergänge und natürlich ein Essen angesagt….

Bis dann, euer böser Asmodeus

Die Playlist

Oh je Freunde, das Wochenende ist erst bei Samstagabend angelangt und meine Nerven sind jetzt schon blutig gepeitscht bis auf die nackten Knochen…

Im Moment sind Vatern und Muttern beim Abendspaziergang, nachdem wir gestern schon einmal komplett durch den Park gelaufen sind, heute komplett durch die Innenstadt (von Widumstraße bis Bahnhof und von Lutherviertel bis Kanal) und das Allee-Center getrottet sind und heute von 13:30 Uhr bis 17:00 Uhr den Landschaftspark Duisburg einen Besuch (inkl. offizieller Führung) abgestattet haben… und jetzt sind sie beim Abendspaziergang….

Muss ich das verstehen? Ne, muss ich nicht. Gut so.

Nun.. von den „üblichen Dingen“ will ich hier gar nicht reden. Es kostet mich eben unendlich viel Geduld und Nerven, aber das ist ja nicht neu. Gestern Nacht habe ich – entsprechend mit emotionalem Hintergrund – die Playlist für meine Sendung am Montagabend um 20 Uhr auf radio.XES gemacht… und ich fürchte, die hat es diesmal schon etwas in sich… KRACH! PENG! BUMM! RUMMS! sag ich da nur… aber irgendwo muss man sich ja auch mal abreagieren können. Dementsprechend hart wird es wohl werden, fürchte ich.

Mein Mondscheinkätzchen gibt mir wenigstens per SMS aus dem Ausland etwas Rückhalt und leidet mit mir und versorgt mich (wie heute Mittag) auch mit wirklich guten Nachrichten, was übrigens meine Gemütslage deutlichst nach oben korrigiert hat.

Gestern Nacht habe ich ganz spät auch noch mit meiner besten Freundin telefoniert. Die arme Frau hat schon vor einigen Tagen soviel mitmachen müssen und ich glaube, gestern hat sie auch schon gemerkt wie mies ich drauf war. Ich muss das mal wieder gut machen, wenn sie bei mir ist, und dafür sorgen, dass sie mal eine wirklich tolle Zeit hat und nicht dauernd meinen Blitzableiter spielen muss.

Morgen nun ist Firmenbesichtigung angesagt. Danach gehts zum Asia-Mann ans Wasser, da Vater sich ein Asia-Buffett wünscht. Nach dem Essen ist es nur ein Katzensprung über den Kanal (aber wir nehmen doch lieber die Brücke) und danach ist noch Kurparkbesichtigung angesagt… das klingt nach einem relativ überschaubaren Rahmen. Ich mag es auch, wenn das schon vorher geklärt ist, weil es nervige kurzfristige organisatorische Planungen erübrigt.

Allerdings merke ich seit Freitag ganz heftig wie sehr mir mein Mondscheinkätzchen fehlt…. und es wird schlimmer. Naja und wegen meiner besten Freundin hab ich ein furchtbar schlechtes Gewissen, hoffe auf eine baldige Gelegenheit das wieder in Ordnung zu bringen… doch dieses Wochenende geht all das nicht…. dieses Wochenende ist durch die Eltern geprägt und das bleibt es bis zur Mitte des Montagmorgens… und wenn ich sie zum Bahnhof gebracht habe, darf ich dann ohne Umwege zu Arbeit – zur Erholung sozusagen.

Horrido!