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Vor der Sendung ist nach der Sendung oder so…

Uff… schon wieder Mittwoch! An den Sendungen bei radio.XES merke ich am schnellsten wie fix die Zeit vergeht. Kaum hat man sich den Tinitus der letzten Sendung aus den Ohren gespühlt, ist schon wieder Zeit für die nächste Playlist.

Jedoch hat jeder Sendetermin an einem Mittwoch auch seine gute Seiten: Ich weiß, dass ich nur noch zwei Tage in der Arbeit vor mir habe und das ist in Zeiten wie diesen, in denen mich der (absolut ernstzunehmende) Frust wirklich gewaltig plagt, doch eine gute Sache.

Das Wochenende wird aber wohl turbulent. Hochzeit ist angesagt…. bzw. Verpartnerschaftlichung. Nein, nicht meine, sondern eine auf die ich geladen bin um ein oder zwei Fotos zu machen. Ich bin mal gespannt wie das wird – ehrlich gesagt. Immerhin hab sowas noch nicht gemacht und dann ist es auch noch die erste Verpartnerschaftlichung der ich in meinem Leben beiwohne… und damit es nicht so einfach wird findet das ganze auch noch auf einem Schiff statt… was bedeutet: begrenzter Raum (wg. Fotos wichtig) und der Boden unter den Füßen ist nicht so fest, wie man es gewohnt ist.

Mal schauen. Seekrank bin ich zwar bisher nie geworden, aber andererseits war ich auch noch nie wirklich länger auf dem Wasser…. vielleicht ist ein zweites Hemd in der Fototasche sinnvoll – und sei es nur als psychologische Stütze. Jedenfalls hab ich mir sicherheitshalber die Anfahrt mit dem Zug geplant, da brauch ich nicht fit und in körperlich guter Verfassung zu sein um den Rückweg noch gut hinter mich zu bringen.

Naja und wenn ich von dem Wochenende nach Hause gekommen bin sind es auch wieder nur zwei Tage und dann ist er schon wieder da: der Mittwoch.

Abgesehen davon komm ich zur Zeit irgendwie zu gar nichts. Die Wohnung leidet auch etwas… und manches Projekt und mancher Kontakt sowieso. Abends fall ich derzeit echt müde und ziemlich früh ins Bett nur um dann mitten in der Nacht ständig wieder aufzuwachen, weil es einfach zu warm ist. Das wäre auch kein Problem, wenn nicht die Nachbarn (die tagsüber keine beruflichen Pflichten haben) auf dem Balkon direkt unter meinem Schlafzimmerfenster ihre bis weit nach Mitternacht dauernde Diskussions-Runde (durchsetzt mit dem einen oder anderem Rülsper) führen würden.

Da kann ich einfach nicht einschlafen… ich glaube, ich muss mich demnächst wirklich mal wieder beschwerdetechnisch bemerkbar machen. Bis Mitternacht (vor allem im Sommer) hab ich ja kein Problem, aber danach sollte man unter der Woche den Leuten, die früh morgens zur Arbeit gehen, Gelegenheit geben sich entsprechend davor noch zu erholen. Mehr verlange ich gar nicht von den Menschen, die ich mit meinen Sozialabgaben unterstütze… und ich finde das ist auch nicht zuviel verlangt.

Ich muss auch dringend mal wieder meine ganze Musik sortieren. Meine CDs liegen in hohen Türmen entlang der Wand hinter der Türe an der Essecke und das ist auch nicht gerade praktisch, wenn ich mal eine bestimmte CD benötige. „Bis zur nächsten Sendung machst Du das“ sag ich mir dann immer und setze es ziemlich weit unten auf die Liste der Dinge, die ich eigentlich noch erledigen will bis der nächste Mittwoch da ist.

Aber naja…. ihr wisst ja sicher, wie die Geschichte ausgeht.

Für morgen habe ich mir jedenfalls vorgenommen endlich noch ein Update in einem meiner Projekte einzubauen, das auch schon seit zwei Wochen in der Warteschlange versauert. Wenigstens habe ich es geschafft gestern noch zwei Domains zu kündigen, die ich schon seit Monaten loswerden wollte und wer weiß…. vielleicht schaffe ich mein neues Projekt sogar noch im August zu starten, immerhin wartet dann eine Woche Urlaub auf mich.

Shootings? Fotografie? Bildnachbearbeitung? Sowas war im Juli quasi Fehlanzeige. Bis auf ganz wenige Bilder kam ich einfach zu nichts und wenn ich Zeit dafür hätte, so hat mir einfach der Sinn dafür gefehlt. Zum Glück verdiene ich damit nicht mein Geld und bin zeitlich daher noch flexibel. Aber ein schlechtes Gewissen hab ich schon – auch meiner Freundin gegenüber, die selbst noch auf 3-4 Bilder wartet. Neue Termine sind erst wieder für August geplant. Ich glaube aktuell sind das auch nur drei Termine und mehr werden es wohl auch nicht, denn das ist mir zur Zeit schon Stress genug.

Wenigstens scheint die Hitze ein wenig nachzulassen… die hat mir am schlimmsten den Antrieb genommen und vor allem dann, wenn ich nachts nicht schlafen kann, ist am folgenden Feierabend eben kaum an produktives Tun zu denken. Da muss schon ein Termin her, den ich nicht aufschieben kann… so wie die Sendung, gleich in einer Stunde.

Bis dahin aber gibt es jetzt noch eine kleine kulinarische Ausflugsreise in meine süddeutsche Heimat (Läberrrrrkäs) und dann bin ich gestärkt für die Sendung und den Chat. 🙂

Den eigenen Blog erfolgreicher machen

Immer wieder lese im Internet darüber, wie ich meinen Blog „erfolgreich“ mache.

Da frage ich mich doch: muss mein Blog denn überhaupt erfolgreich sein und was ist mit „erfolgreich“ eigentlich gemeint?

Sicher, es gibt diverse Arten von Blogs und sicher auch ebenso viele Wege einen Blog zu führen. Manch einer, der davon träumt mit seinem Blog ein eigenes Geschäftsmodell zu entwickeln um so wirtschaftlich davon leben zu können, hat sicher andere Erwartungen zu füllen, als jemand, der einfach nur über sein Hobby berichtet oder sein Partyleben am Wochenende noch einmal virtuell wiederkäut.

Es steht mir nicht zu über die Motive von Bloggern zu urteilen und ich finde es auch albern dies zu tun. Soll doch jeder seinen Blog führen wie er/sie es will. Leben und leben lassen ist die Devise… und lese ich (wie eben) in einem „erfolgreichen“ Blog, dass er (der Besitzer des erfolgreichen Blogs) immer nur lächeln kann, wenn andere sagen, sie würden ihren Blog nach Lust und Laune führen… dann klingt das bestenfalls eingebildet und nicht besonders positiv für seine Außenwirkung.

Auch ich führe meinen Blog ganz so, wie es mir passt. Ich pfeife darauf, ob es die Menschen interessiert was ich schreibe und ich würde niemals ein Thema nur deshalb in den Blog bringen, weil ich der Meinung bin, es würde meinen Blog erfolgreicher machen…. denn ich würde meinen Blog immer weniger als „meinen“ Blog wahrnehmen, je mehr ich mich in seinen Inhalten danach richte, was andere lesen wollen.

Natürlich bin ich auch an einer gewissen Bekanntheit meines Blogs interessiert, denn ich möchte doch auch gefunden werden. Aber mein Blog befindet sich nicht im Wettrennen mit anderen Blogs und es geht auch nicht darum die Leser gegenseitig abzufischen. Mir geht es darum, die RICHTIGEN Leser zu haben und die finden sich von ganz allein… denn wem mein Geschreibsel interessant oder zumindest amüsant erscheint, der liest und der bleibt vielleicht auch.

Eine ähnliche Philosophie habe ich übrigens bei allen Projekten. Ich pfeiffe darauf, ob ich z.B. in meinem Forum mehr oder weniger User habe als andere… oder ob die Userzahl steigt oder rückläufig ist…. danach richte ich mich gar nicht in meinen Entscheidungen. Die Seite(n) soll(en) so sein, dass ich (als Betreiber) hinter diesen Projekten stehen kann und das allein zählt und dann hab ich es auch weder nötig zu klauen, noch zu flamen oder Inhalte zu schreiben, die mich selbst eigentlich gar nicht interessieren.

Auch bei den Usern mache ich mir deshalb gar keine übertriebenen Sorgen. Die User, für die alles passt, die bleiben bzw. registrieren sich und mit denen werden die Seiten gut laufen (und nur darauf kommt es an) und alle User, die nicht passen, gehen oder werden gegangen oder melden sich gar nicht erst an. Doch das ist kein Grund zur Klage, sondern (ganz im Gegenteil) die Normalität und wie es sogar bestenfalls laufen sollte. Ich würde keine „erfolgreiche“ Seite in der Definition führen wollen, dass sie alles nur so machen, dass eine möglichst große Anzahl von Besuchern/Usern eine möglichst hohe Klickrate erzeugen.

Selbst die Positionierung meiner Projekte ist mir ehrlich gesagt relativ egal, denn  meine eigene Statistik spricht eine deutliche Sprache: meine Seiten werden nicht über die Platzierung bestimmter großartiger Suchworte (wie z.B. „Gothic Blog“ oder „Dunkles Forum“) gefunden, sondern über Suchbegriffe, die rein zufällig mit dem Inhalt indexierter Beiträge oder Blogposts zu tun haben. Das macht den weitaus größten Teil der Besucher aus, die zu mir (sei den in den Blog oder ins Forum) kommen.

Nein, Freunde… „erfolgreich“ wird dieser Blog nie werden – und er soll es auch gar nicht. Es reicht mir, wenn ich ein paar gewogene Leser habe, die mir ab und an auch mal ein paar Kommentare schreiben und wenn ich (nach langer Zeit) auch mal wieder selbst meinen Blog lesen kann und ggf. nach Jahren darüber schmunzeln kann, was mich damals so bewegt hat.

Und wenn Du da (ja, genau DICH meine ich) diesen Blogpost bis hierhin gelesen hast, dann ist auch dieser Beitrag hier schon so erfolgreich wie ich es mir doch nur wünschen kann, meinst Du nicht auch? 😉

50 harte Fakten über den bööösen Asmodeus

Inspiriert aus einem netten Youtube-Video (da ging es aber nur um 25 Fakten), wollte ich mich auch mal entsprechend vorstellen und euch ganz 50 schonungslos harte Fakten über mich bekanntgeben…. und los gehts:

  1. Ich wurde geboren als Willy Brandt noch Bundeskanzler war.
  2. In den ersten 6 Jahren, in meiner Zeit in NRW (seit 2007) landete ich bereits schon doppelt so oft im Krankenhaus, wie in den 32 Jahren zuvor, die ich woanders verlebte.
  3. Ich kann HipHop nicht ausstehen, es macht mich regelrecht agressiv.
  4. Ich bin offiziell vom Affen gebissen (kein Scherz).
  5. Meine länge Beziehung dauerte ca. 7 Jahre, meine kürzeste „Beziehung“ (ab dem ersten „Ich liebe dich“) circa zwei Wochen.
  6. Ich habe inzwischen fünf Päpste erlebt und davon drei überlebt.
  7. Ich hab noch nie eine Flasche Bier getrunken.
  8. Ich rede gerne schwäbisch, mag den Dialekt bei Frauen aber überhaupt nicht.
  9. Ich bin geradezu süchtig nach Jelly Bellys, aber nur nach „Saftige Birne“.
  10. Wenn ich richtig heftige Schmerzen habe, bekomme ich immer Lachkrämpfe.
  11. Bei weißen Hemden stehe total auf echt betonhart gestärkte Kragen.
  12. Beim Schreiben verwechsle ich ständig „auch“ mit „auf“.
  13. Ich vermisse die Zeiten, als man beim SMS schreiben noch Tasten unter den Fingern fühlte.
  14. Das erste von mir entdeckte graue Haar klebt in einem meiner Tagebücher.
  15. Mein Lieblingsland ist Japan, wohin ich gerne mal länger reisen würde.
  16. Für sowas (15.) habe ich kein Geld.
  17. Meinen Balkon betrete ich höchstens 2-3 Mal im Jahr und nur dann, wenn ich rauchenden Besuchern Gesellschaft leiste.
  18. Zur Zeit schlucke ich morgens Montags 5 und an allen anderen Tagen 4 Tabletten
  19. Es gibt Musikstücke, die mich regelmäßig zum Weinen bringen.
  20. Ich war mal Mitglied einer ökologischen Partei.
  21. Ich schaue gerne Sendungen mit Prof. Harald Lesch.
  22. Twitter ist und bleibt mir ein Rätsel, obwohl ich ein Konto dort habe.
  23. Ich trage Schuhgröße 43.
  24. Mein Lieblingsauto ist der Ford Ka (alte Version).
  25. Ich habe Übergewicht.
  26. Aktuell fahre ich auch wieder einen Ford Ka.
  27. Ich liebe Katzen, komm aber mit den Haaren nicht zurecht.
  28. Meine liebsten Socken in meinem Kleiderschrank sind noch immer die, die ich von Mama geschenkt bekomme.
  29. Ich wollte ernsthaft mal Priester werden.
  30. Ich kann mich nie entscheiden, welche Pizza ich bestellen soll und lande dann in 99% aller Fälle bei „Pizza Hawaii“.
  31. Ich führe seit 1996 auf verschiedenen Seiten Blogs und Tagebücher.
  32. Mein Vorname lautet rückwärts: Revilo.
  33. Die Fotografie ist mein liebster Zeitvertreib.
  34. Pizza Hawaii schmeckt mir kalt (am nächsten Morgen) stets besser als frisch und warm.
  35. Ich bin mal nackt durch das Schloß-/Parkgelände einer großen deutschen Stadt gerannt (wegen einer verlorenen Wette).
  36. Mein Lieblingsfilm ist ein relativ unbekannter norwegischer Film namens „Elling“.
  37. Mein Restdialekt, der bei meinem „Hochdeutsch“ noch zu hören ist, wird oft als „Sächsisch“ interpretiert (in Wahrheit: Schwäbisch).
  38. Ich bin gelernter Bankkaufmann, kontrolliere aber so gut wie nie meine Kontoauszüge.
  39. Meine Lieblings-Farbe bei Tshirts sind braune und tiefgrüne Töne.
  40. Ich habe noch nie einen Punkt ins Flensburg bekommen.
  41. Mit kaum einem anderen Punkt kann es sich mit mir mehr verscherzen, als mit Punkt 37.
  42. Seit 2006 betreibe ich ein eigenes öffentliches Forum.
  43. Ich bin der Bruder meiner Schwester.
  44. Ich hab mal eine Zeit lang Tagebücher in Geheimschrift geschrieben, die ich heute selbst nicht mehr lesen kann.
  45. Mit Männern komme ich im Normalfall nie gut klar.
  46. Tshirts werden bei mir immer ganz militärisch und mit Schablone auf den Zentimeter genau gefaltet.
  47. Ich trage eine Brille, die ich heute auch brauche, früher zuerst jedoch aus modischen Gründen getragen habe.
  48. Ich hab bisher noch nie an zwei aufeinanderfolgenden Bundestagswahlen die gleiche Partei gewählt.
  49. Ich mag den Geruch von Met, aber den Geschmack eher nicht.
  50. Mein Lieblingseis ist Vanille mit Erdbeer-Sirup.

Jetzt wisst ihr quasi alles, was es über mich zu wissen gibt. 🙂