Monthly archives "Dezember 2012"

Wenn man im Zug Zeit hat nachzudenken….

So Freunde, ein paar Tage des Aufenthalts in heimatlichen schwäbischen Gefilden liegen nun hinter mir und auch wenn ich dazwischen immer wieder viel Zeit damit verbracht habe meinen Blog und andere Webprojekte zu füttern, so blieb mir dennoch viel Gelegenheit mich mal wieder intensiv mit den Gebräuchen und Umgangsweisen meiner ehemaligen Landsleute zu beschäftigen.

Mag sein, dass ich einfach nur starrsinniger werde, wie das im Alter wohl so manchem mit zunehmender Intensität zuteil wird, aber vielleicht liegt es auch einfach nur daran, dass ich schon so lange nicht mehr im Schwäbischen wohne und mir daher so manche Gewohnheit fremdartiger vorkommt, als das früher noch der Fall war.

Nun, jedenfalls bin ich recht froh dass ich mich, gerade just als ich diese Zeilen schreibe, im Zug sitzend auf den Weg in die Region Deutschlands befinde, die ich im Laufe der letzten 6 Jahre mit stets zunehmender Gewissheit als „meine Heimat“ bezeichne.

Vieles ist mir einfach schon fremd. Selbst die Namen der Dörfer, die mein Heimatdorf umgeben und die mir zuvor wie Alltagsworte über die Lippen gingen, habe ich schon teilweise vergessen und mir erst wieder mühsam in mein Gedächtnis rufen müssen. Auch so mancher personelle oder geographische Zusammenhang war mir schon nicht mehr gegenwärtig.

Ich habe einige Verwandte in den Vereinigten Staaten. Manche leben dort schon seit der Zeit bevor ich geboren war, andere sind erst in den letzten Jahren dorthin gezogen. In beiden Fällen habe ich mich gefragt, wie das wohl so ist, wenn man das meiste aus seinem Leben hinter sich lässt und ob das nicht zu einer Belastung wird, wenn man nur noch Fremdartiges um sich herum hat.

Nun gut, ich zog in kein fremdes Land und nirgendwohin wo eine andere Sprache gesprochen wird (obwohl sowohl Schwaben als auch Nordrhein-Westfalen sicher auf diverse dialektische Unterscheidungen beharren würden), aber dennoch kann ich zumindest in geringem Umfang nun durchaus ein Wort mitreden und mir eine eigene Meinung dazu bilden.

Fakt ist, ich (der ich schon seit mehr als 10 Jahren nun nicht mehr in meiner direkten Heimat wohne) fühle mich pudelwohl.

Zwar vermisse ich einzelne kleine Aspekte des Lebens in Süddeutschland, wozu zum Beispiel ein (geographisch) interessanterer Horizont, Maultaschen, gute Musikclubs (nein, kein Gothic sondern elektronische Partymusik betreffend) und anständiges Laugengebäck gehören, doch die Menge der Aspekte, die ich mit einem Leben außerhalb Süddeutschlands gerne hinter mir lasse, überwiegen eindeutig.

So ist die Summe dessen, was ich vermisse, deutlich geringer als die Summe dessen, was ich mir mit Freuden ersparen kann.

Entfremdung findet gewiss zu einem beachtlichen Teil statt. Ich verliere langsam das Gefühl von „Nach Hause kommen“, wenn ich in Stuttgart am Bahnhof stehe (was jedoch nichts mit den Baumaßnahmen und Stuttgart21 zu tun hat) und es fühlt sich einfach auch nicht mehr wie früher an, wenn der Zug in den letzten Kilometern der Strecke dann durch das Remstal fährt.

Solche Gefühle habe ich jetzt auf der Rückfahrt, wenn ich Köln hinter mir lasse und schon die letzten Kilometer zähle, die mich noch von meinen eigenen vier Wänden trennen (kleiner anlassbezogener Zwischenruf: Liebe Deutsche Bahn, wenn ihr euer Zugpersonal schon zwingt Durchsagen in Englisch zu machen, gönnt ihnen wenigstens vorher ein paar Kurse…) und wenn ich dann wieder in meiner eigenen Wohnung stehe, dann bin ich wirklich auch im Kopf „zuhause“.

Mit meiner Stadt hier in NRW verbindet mich allerdings weniger. Mit Hamm wird man als „Heimat“ wohl auch nur wirklich grün, wenn man hier geboren und aufgewachsen ist. Ich bezeichne eher die Region, meine Arbeitsstätte und die Menschen hier in der Gegend als die Aspekte, die ich als angenehm empfinde und wo ich mich zuhause fühle. Nach Hamm selbst verschlug mich damals die Liebe, die viele Jahre gehalten hat… und danach wollte ich (nicht der Liebe wegen) auch nicht mehr weg, auch wenn meine diesbezügliche Exfreundin keinen Kontakt mehr hält…. aber die Liebe zu dieser funktionellen Anhäufung von Häusern (Hamm) hielt sich eben eben immer in Grenzen.

Für mich, der ich aus einem sehr ländlichen Teil Süddeutschlands stamme, hat es eben auch durchaus seine erkennbaren Vorteile, wenn 5 große Supermärkte, Polizei, Post, Bürgeramt, Optiker, Zahnarzt, Apotheke und viele andere Einrichtungen keine 5-10 Minuten Fußweg von meiner Wohnung entfernt liegen.

Auf dem Land hat man es da schwerer. Zwar war auch Stuttgart nur ca. 30 Minuten mit dem Auto entfernt (was vor allem für die Freizeitgestaltung an den Wochenendnächten gut war), aber die kleinen alltäglichen Besorgungen deckt die Nähe zur Landeshauptstadt eben nicht ab.

In Hamm hab ich alles was ich brauche und wenn es um das private Vergnügen an den Wochenenden geht, so sind Städte wie Dortmund, Bochum, Duisburg auch nicht besonders weit entfernt.

So habe ich insgesamt also eigentlich das Gefühl es ganz gut erwischt zu haben…. und so etwas fördert natürlich unheimlich das Gefühl sich irgendwo wohl und zuhause zu fühlen.

Hinzu kommt noch, dass ich eigentlich ein ziemlicher Einzelgänger bin. Ich habe schon im Süden kaum Kontakte zurückgelassen und hier in NRW auch nicht im besonders nennenswerten Umfang welche begonnen. Ich war nie ein Mensch, der sich in Freundeskreisen und großen Cliquen wohlfühlt. Erschwerend kommt dazu, dass ich kaum mit Männern zurechtkomme und auch wirklich keinen gesteigerten Wert darauf lege… vor allem, wenn es (wie bei Kumpels eben oft üblich) gleich mehrere Männer auf einmal sind.

Ich bin vielmehr ein Mensch, der gerne im Schema 1:1 seine Zeit verbringt.

Ich empfange unheimlich gerne (angekündigten!) Besuch und unternehme dann mit meinen (weiblichen) Bekannten und guten Freundinnen etwas. Da ich gerne Fotografiere, Kino und Theater liebe, mir Dinge anschaue und auch sehr belastbar in Sachen Einkaufstouren bin, bietet sich auch viel Gelegenheit dazu.

Und so habe ich, wie ich meine, das Beste von allem…. unter der Woche (oder an Wochenenden, an denen ich das so mag) habe ich meist meine Ruhe und auf das Wochenende hin dann Besuch, Unterhaltung, Freunde/Freundinnen und Spaß.

Ich bin sogar bei Couchsurfing offiziell angemeldet, aber bisher hält sich die Zahl der Anfragen in sehr überschaubaren Grenzen… Hamm zieht eben keine Menschenmengen an und hier hält man entweder nur um am nächsten Tag seine Reise fortzusetzen oder weil man eben etwas zu erledigen hat. Erschwerend kommt hinzu, dass ich kaum Wochenenden ohne Besuch habe. Im jetzt auslaufenden Jahr waren es keine drei Wochenenden, die ich nicht ausdrücklich für mich haben wollte, und die ich dennoch ohne Besuch verbringen musste. Und so kommt es eben, dass mein Postfach nicht gerade mit Anfragen überläuft und wenn mal eine Anfrage eintrifft, die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass ich an diesem Wochenende nicht kann.

Allerdings plane ich am kommenden Jahr mich um etwas mehr Abwechslung in meinen Besuchen zu kümmern, denn ich möchte das Jahr dafür nutzen noch möglichst viele Personen vor meiner Linse zu haben um vor allen in der Portraitfotografie noch besser zu werden. Ich hoffe, da bei der einen oder anderen auf Interesse zu stoßen und Grünes Licht von meiner Freundin (die natürlich zuerst gefragt werden muss) habe ich da auch schon.

Also würde ich sagen: mal sehen was das neue Jahr so bringt.

Das Warten

Also ich weiß nicht, aber irgendwie finde ich die Zeit, die zwischen Weihnachten und Neujahr liegt, noch viel ätzender als ich Weihnachten ohnehin schon ätzend finde.

Nach den Feiertagen hat man nicht mehr allzu viel zu tun, selbst wenn man (wie ich) keinen Urlaub und noch zwei Tage zu arbeiten hat. Aber im eigenen Inneren verbringe ich die Zeit eigentlich nur mit Warten darauf, dass das neue Jahr losgeht und wieder ein regulärer Wechsel zwischen Arbeitstagen und Wochenenden stattfindet.

Dabei habe ich eigentlich auch privat gerade wirklich viel zu tun.

Die Steuer klopft schon schriftlich an die Türe und da muss ich nun endlich mal Zahlen liefern und für meine Internetprojekte habe ich mir bis zum 01.01.2013 auch furchtbar viel vorgenommen. Einen Teil habe ich zwar schon erledigt, aber durch die Stippvisite, die ich über die Weihnachtstage bei meiner Sippe abgeleistet hatte, ist eben auch schon wieder einiges in Verzug geraten, so dass ich im Zeitplan gerade gewaltig hinterher hänge.

Irgendwie waren die letzten Tage auch ganz allgemein reichlich unorganisiert und unproduktiv.

Das ging schon mit der Fahrt zu meiner Sippe los… ich wohne am Stadtrand und noch niemals hatte ich von dort aus bis zum Parkplatz am Bahnhof komplett und ausnahmslos eine Grüne Welle erwischt…. noch nie, mit Ausnahme vom letzten Samstag… als ich ausgerechnet sowieso schon sehr früh losgefahren war und stand nun schon weit mehr als 30 Minuten vor Abfahrt auf dem Bahnhof und wartete auf einen Zug, der dann auch noch Verspätung bei der Ankunft hatte.

Während der Zugfahrt war an Arbeiten auf dem Notebook auch nicht zu denken, was ich fünf sehr schwatzhaften Rentnern zu verdanken hatte, die mich unbedingt über volle 5 Stunden und 35 Minuten in ihre Gespräche eingebunden haben und sich dabei nicht einmal von meinen Anstalten, mir Kopfhörer meines MP3 Players aufzusetzen, unterbrochen fühlten.

Die Tage bei der Familie waren auch reichlich ungeplant und eher mit sinnlosen Tätigkeiten (z.B. der Oma den katholischen TV-Sender ins TV-Menü aufnehmen) vertrödelt, so dass ich nicht wirklich dazu gekommen bin an den Projekten zu arbeiten.

So ist also im Vergleich zum Freitag letzter Woche kaum etwas geschafft… und obwohl ich eigentlich also richtig Hektik habe, fühle ich mich innerlich dennoch so in Warteposition damit endlich dieses Misch-Masch an Feiertagen, Wochenende und Arbeitstagen und wieder Feiertagen sein Ende findet….

In KW02 nächsten Jahres bin ich dann erlöst… dann geht es endlich wieder im gewohnten Takt weiter, auch wenn manch einer unter euch sicher nicht verstehen kann, wieso ich mich das so freut. 🙂

Die goldenen Bögen

Mit den goldenen Bögen habe ich so meine Erfahrungen und irgendwie schlagen die sich über all die Jahre in so ziemlich jedem Blog nieder, den ich führe (wie ich gerade durch meine Erinnerung an diesen Artikel bemerke).

Nun, ich bin schließlich auch oft bei den goldenen Bögen zu Gast um dort zu essen – auch weil es mir schmeckt, auch wenn das Essen dort sicher nicht zu den gesündesten Ernährungsweisen gehört.

Eine Filiale der goldenen Bögen ist mir aber besonders zuwider. Schon vor 10 Jahren bezeichnete ich diese Filiale mit gutem Gewissen als die (nach meiner Kenntnis) schlechteste Filiale Deutschlands. Gut, sie kann es sich vermutlich leisten, da sie an einer Bundesstraße steht und daher wohl genug fremde und unwissende Einmal-Kundschaft hat um dennoch ihren Profit zu machen.

Mein letztes Erlebnis mit dieser Filiale war ein Einkauf am Drive In Schalter.

Zwei der günstigen Burger-Varianten (das Stück für einen Euro) habe ich bestellt und erhalten. Ein 5 Euro Schein wurde von mir durch das Fenster hindurchgereicht, ich bekam meine zwei Burger und danach ein 2 Euro Stück zurück.

Eigentlich hätte ich aber 3 Euro zurückerhalten müssen.

Leider hatte ich das Geldstück schon in die Geldbörse geworfen, hielt es also nicht mehr in der Hand, als ich zu meiner Reklamation ansetze, da ich sah, dass die Servicemitarbeiterin Anstalten machte das Fenster am Drive In wieder zu schließen.

Ich machte sie deshalb noch schnell darauf aufmerksam, dass ich 1 Euro zu wenig zurückerhalten hätte. Das stritt sie aber wehement ab.

OK, dachte ich mir, versuchen wir es mit Logik, statt mit Blutdruck.

Ich fragte sie dann, ob sie bestätigen könne, dass ich nur zwei Burger der 1-Euro-Klasse gekauft habe.

Sie bejahte.

Ich fragte sie dann, ob sie bestätigen könne, dass ich ihr EINEN Geldschein reichte.

Sie bejahte erneut.

Nun fragte ich sie, ob sie sich erinnern könne, dass sie mir nur EIN EINZIGES Geldstück zurückgegeben habe.

Auch das bejahte sie.

Nach diesem Agreement habe ich sie dann aufgeklärt, dass weder 3- Euro-Stücke noch 4- Euro-Scheine als gesetzliche Zahlungsmittel in Deutschland existieren. Demnach müsse also schon allein aus Logikgründen davon ausgegangen werden, dass ich mindestens mit 5 Euro bezahlt und keinesfalls mehr als 2 Euro zurückerhalten hätte. Zieht man von der Differenz (3 Euro) die zwei Burger für jeweils 1 Euro ab, muss selbst der realitäts- und bildungsfernsten Arbeitskraft klar sein, dass mindestens 1 Euro in dieser Rechnung fehlt.

Und dabei ging es mir schon gar nicht mehr um den einen Euro… SONDERN UMS PRINZIP (meldete sich nun doch der Blutdruck recht unüberhörbar).

Die lapidare Antwort war, ich müsse mich an den Geschäftsführer wenden, der aber erst in einer Stunde im Hause wäre.

Was soll man gegen solche Hirnverbranntheit unternehmen?

Da bleibt nur noch zu hoffen, dass irgendwann Gottes Gerechtigkeit zuschlägt und ein Blitz aus dem Himmel herniederfährt und diese bemerkenswert dumme Frau ins Paradies holt…. aber Gott ist eben auch nicht der, der er mal war… keine brennenden Dornbüsche mehr, keine regnenden Frösche… und wenn er nur etwas Hirn hat (der liebe Gott), holt er sich solche dummen Geschöpfe sowieso nicht in den Himmel.

Nun, wie dem auch sei… jedenfalls haben wir gestern dann auf der Rückfahrt (da wir an diesen goldenen Bögen vorbeikamen) beschlossen der schlechtesten Filiale Deutschlands noch einmal eine Chance zu geben sich wieder zu rehabilitieren.

So stand in der Schlange im Restaurant… und wie ich so überlegte fiel (als ein Mitarbeiter gerade einen Burger greifen wollte) einer der großen in Karton eingepackten Burger aus der schrägen Bereitstellungsbahn heraus und landete auf dem Boden.

Die Öffnungsseite des Kartons lag zum Boden hin, die Klappe des  Kartons war einige Zentimeter aufgeaprungen und ich bin mir sicher gesehen zu haben, dass das Lebensmittel zumindest mit dem Rand auf dem Boden lag.

Dies wurde zwar von der Mitarbeiterin bemerkt, aber die hatte (wirklich) zuviel zu tun um sich darum zu kümmern und deshalb lies die Mitarbeiterin den Burger liegen.

Eine Hilfskraft, die nicht an einer eigenen Kasse tätig war, sondern sich dadurch einbrachte, dass die die Pommes und Fruchttaschen und anderes Zeug herbeischaffte, sah den Burger nach kurzer Zeit auf dem Boden liegen. Sie hob ihn auf und trug erst noch eine kurze Weile mit sich herum als sie an der Fritteuse die Drahtkorbbehälter jounglierte.

Danach, ich hab es genau beobachtet da ich mich schon für den Burger (den sie in der Hand hielt) zu interessieren begonnen hatte, warf sie einen Blick auf die Kundenschlange und reichte den Burger in der Verpackung an den Mitarbeiter weiter, der hinter der Bereitstellungsbahn der Burger diese Teile konfektionierte und einpackte.

Seine Hände konnte ich nicht sehen (außer in dem Moment als er den Burger entgegennahm), aber seine Unterarme deuteten nicht darauf hin, dass der herunterfallene Boden-Burger einen anderen Weg genommen hätte, als die anderen Burger, die alle in der Bereitstellungsbahn landeten.

Mir persönlich hat das nichts ausgemacht und ich habe dennoch genau so einen Burger bestellt, wusste ich doch, dass der Boden-Burger mindestens in Position 4 oder 5 liegen musste und ich meinen Burger aber von Position 1 oder 2 bekomme.

Aber letztlich war ich ob meiner Beobachtung und der daraus resultierenden Annahme nicht besonders überrascht… in jeder anderen Filiale wäre das anders, denn schon mehrmals habe ich Dinge auf dem Boden landen sehen und bisher wurden sie immer sofort entfernt und entsorgt, aber in dieser speziellen Niederlassung hat mich meine Beobachtung einfach nur wieder bestätigt.

Und meine Begleiter hatten eben doch wieder Pech, denn die Nachlieferung der zuerst nicht vorräten Produkte waren leider nicht korrekt, was sich erst nach dem ersten Biss in die Fruchttasche zeigte… eine Reklamation war aber nicht mehr möglich, da der nachliefernde Mitarbeiter aus welchen Gründen auch immer nicht nur die Nachlieferungsnummern (die man auf dem Tisch stehen hat) sondern auch die Kaufbelege mitgenommen hatte.

Aber – und das muss ehrenhalber erwähnt werden – das Wechselgeld stimmte und die Mitarbeiterin an der Kasse war trotz großer Hektik ein wirklich Vorbild in Sachen Freundlichkeit und Service (auf sowas achte ich genau).